Kuratie St. Patrick
Regionalvikar: Kurat Diakon Dietholf Schröder
schroeder@ckk-mission.com
Subdiakon Kurat Romann Weimann
weimann@ckk-mission.com


Kuratie St. Patrick 

                                                Bitte Termine zum Schluss beachten!                                                    

 Datum: 27. März 2021

Liebe Freunde und Weggefährten der Kuratie St. Patrick Karlstadt und alle Christ-Katholischen Gemeindemitglieder.

Palmsonntag steht vor der Tür,

es ist ein katholisch Fest I. Klasse

Warum heißt es eigentlich Palmsonntag?

 Giotto di Bondone: Einzug in Jerusalem (Detail), Fresko, 1304 – 06, in der Cappella Scrovegni in Padua

Der Palmsonntag ist der Sonntag vor Ostern, der letzte der Passionszeit. Er ist der Beginn der Karwoche, aber auch schon ein Vorblick und eine Vorwegfeier von Ostern mit Gedenken an den triumphalen Einzug Jesu in Jerusalem: zum Zeichen seines Königtums streute das Volk Palmzweige und jubelte (Matthäusevangelium 21, 8 – 9). In katholischen Kirchen werden Prozessionen zur Kirche mit zuvor gesegneten Palmkätzchenzweigen veranstaltet. Palmen wurden schon im Altertum als heilige Bäume verehrt, im Orient ehrte man siegreiche Soldaten damit, Palmzweige sind Symbol der Märtyrer und zeigen deren Sieg über die Mächte der Welt an.

 

Schon im 8. Jahrhundert wurden Palmweihen abgehalten. Da in Mittel- und Nordeuropa keine Palmen wachsen, ersetzte man diese durch Palmkätzchen – je nach Region können es auch Ahorn-, Buchen-, Birken-, Weide-, Haselnuss-, Stachelbeer- oder Wacholderbeerzweige sein. Diese werden in der Palmsonntagsmesse geweiht, sie sollen Unheil abwehrende Wirkung haben; deshalb werden sie zu Hause in den Herrgottswinkel gestellt, oder am Kruzifix, an Heiligenbildern oder am Spiegel befestigt, mancherorts werden sie am Ostersonntag heute auch mit bemalten Eiern und kleinen Osterfiguren behängt. Im darauffolgenden Jahr werden die Palmzweige am Aschermittwoch verbrannt und ihre Asche wird für das Aschekreuz, das zu Beginn der Fastenzeit ausgeteilt wird, verwendet.

Noch was für unsere Landwirte und Wetter-Interessierten:

Bauernregeln: Ist der Palmsonntag ein heiterer Tag, / für den Sommer ein gutes Zeichen sein mag.

Wenn’s den Buben auf die Palmbesen schneit, / so regnet’s an Ostern der Jungfrau auf die Kränze.

Kommen am Palmtag die Palmen trocken nach Haus, kommen die Garben trocken in die Scheuer.

Ich wünsche euch und euren Lieben, einen schönen Palmsonntag!

Liebe Grüße von eurem Kuraten und Subdiakon

Roman

 

Impuls von unserm Mitbruder Michael Reitze

„Memento mori“

allgegenwärtig ist mein Tod

 mit der Geburt ist auch mein Todesurteil schon gefällt

 die Exekution kann sich verzögern je nachdem

 (Andreas Knapp)

Hosanna, rufen sie. Hosanna in der Höhe. Jubel und Begeisterung. Die Leute haben sich viel von Jesus erhofft. Hosanna heißt wörtlich übersetzt: Hilf doch! Längst hatte sich Jesus einen Namen gemacht: Der Heiler der Kranken. Der mutige Gegner derer, die das Sagen haben. Ein toller Prediger. Endlich ist er in Jerusalem. Und sie sind freudig gespannt auf das, was jetzt kommt. Wenn wir heute diese Erzählung lesen, wissen wir: der Einzug in Jerusalem hat kein Happy End. Ein paar Tage später wird Jesus Prozess gemacht. Ein abgekartetes Spiel zwischen den römischen Besatzern und der jüdischen Prominenz. Beiden war er zu sehr auf die Füße getreten. Und wieder ist die Menge da! Dieses Mal werden sie nicht rufen: „Hosanna“. Dieses Mal werden sie schreien: „Ans Kreuz mit ihm, ans Kreuz mit ihm“. Ich sitze an einer Kapelle und denke an viele von meinen Bekannten, die viel Gutes für die Kirche geleistet haben. Durch verschiedene Umstände haben sie die Kirche verlassen und jetzt werden sie als „Schwarze Schafe“ oder „Verräter“ bezeichnet. Wenn jemand Erfolg hat, wird er bejubelt und gefeiert. Aber wehe, es geht jemandem schlecht. Auf welche Menschen man sich verlassen kann, das weiß man nicht, wenn es einem gut geht. Das findet man erst in schlechten Zeiten heraus. Jesus geht es nicht anders als vielen anderen Menschen. Wo sind wir in dieser Geschichte? Vielleicht geht es dem einen oder der anderen von uns wie Jesus. Vielleicht haben wir das schon mal erlebt, wie Freunde sich plötzlich in Luft auflösen, wenn es uns schlecht geht. Aber vielleicht sind wir auch einer oder eine von den vielen, die in der Menge einfach mitschreien.

 Der Palmsonntag ist wie ein Spiegel. Memento Mori. Wo bin ich in dieser Geschichte?

Wo seid Ihr?

 Ihr Michael

Achtung!

Wichtige Termine für Ostern

Am Ostersonntag findet in der Alten Kirche in Wernfeld der

Oster- Gottesdienst mit Bischof Thomas statt.

 

Beginn 10:30 Uhr

 

Folgendes ist mitzubringen:

Eigenes Gesangbuch, FFB-2 Maske, eventuell Desinfektionstücher

 

Folgende Regeln sind wegen Corona zu befolgen:

 

Anweisungen der Kirchenordner und Abstandsauflagen befolgen.

Bei Opfergaben und Austeilung der Kommunion bitte sitzen bleiben!

Keinen Friedensgruß mit Gottesdienstteilnehmer.

Keine Kontakte beim Begrüßen und Verabschieden.

Wenn sie Ihren Platz verlassen müssen, immer erst die Maske aufsetzen.

 

Bitte unter folgenden Nummern zum Gottesdienst anmelden!

Ohne Anmeldung, kann keine Teilnahme am Gottesdienst erfolgen!

Tel.: 09396/99986; Handy Irene Weimann 0172/6991759; Handy Roman

0179/3202936;

Mailadressen: Roman weimannroman@gmail.com oder Irene irene-weimann@gmx.de oder unter Adressen, die Ihnen bekannt sind!

Die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar:
Die christliche Legende bezeichnet damit die im Matthäusevangelium erwähnten „Weisen aus dem Morgenland„.
Sie kamen, von einem Stern geführt, nach Bethlehem und huldigten dort als Erste dem Jesuskind.
 
Liebe Freunde und Weggefährten,
heute treffen die Weisen aus dem Morgenland bei der Geburts- Krippe von Jesus ein.
Sie wurden von den Gedanken geführt, den König der Welt zu sehen und zu Huldigen.
Unterstützt wurden sie durch einen Kometen, der Ihnen den Weg zeigte.
Als Geburtstags Geschenke hatten sie Gold, Weihrauch und Myrrhe für das Jesuskind dabei.
Vielleicht waren die Geschenke schon die Zeichen, die Jesus Schicksal vorher sagten.
Gold für die Königswürde, Weihrauch für Geist und Seele und Myrrhe für den Tod.
Der Weg dieser drei Gelehrten war sicherlich strapaziös und voller gefahren und trotzdem haben sie sich auf den Weg gemacht.
Lasst auch uns der göttlichen Herrlichkeit folgen.
Lasst uns aufbrechen und den Weg zu unseren Gott und Erlöser gemeinsam gehen.
Lasst uns die Kirche als Kometen ansehen, der den Weg zur Glückseligkeit führt.
Glauben ist das schönste Geschenk was wir dem Christkind geben können!
 
Gruß
Roman
 

Liebe St. Patrick Gemeinde,

das Jahr 2020 ist in wenigen Stunden vorüber.

Geprägt durch das Corona-Virus, haben wir es mit Mundschutz und Maske, mit Abstandsregelungen, abgesagten Gottesdienste und Feiern, mit Verboten und Gesetzen, und das schlimmste, isoliert von seinen Freunden, das Jahr 2020 erlebt und hinter uns gebracht.

Eine Pandemie, hat uns gezeigt und gelehrt, wie wichtig es ist auf sich und seine Mitmenschen Rücksicht zu nehmen.

Unser Glaube an Gott ist genau dadurch begründet. Rücksicht auf sich selbst, seinen Mitmenschen, der Natur und alle Lebewesen dieser Welt, zu nehmen.

„Denn all dieses ist von Gott geschaffen“

Das Jahr 2021 gibt uns allen die Chance, unser Leben, Einstellungen, Gesinnungen, Hoffnungen, Liebe, Gefühle und Glauben, neu zu überdenken.

Wir von der christ- katholischen Kirche wollen euch dabei helfen und unterstützen.

Wir möchten das Ihr mit Überzeugung an Gott glauben könnt.

Es ist nicht die Kirche, die den Glauben und Zuversicht spendet, es ist Gott.

Lasst uns das Jahr 2021 mit Jesus Worten gemeinsam leben:

Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“

Evangelium nach Matthäus, Kapitel 18 

Liebe Freunde und Weggefährten,

ich wünsche Euch allen, einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleibt gesund so dass wir uns bald zur heiligen Messe und Impuls-Gottesdienst wieder begegnen können.

Denkt bitt auch an unsere Missionsbrüder in Süd-Amerika.

Liebe Grüße kommen auch von Bischof LaPlante und Bischof Schmode.

Ihr kennt Sie sicherlich von unserer Bischofsweihe.

Sie haben sich für das Jahr 2021 was besonderes für uns einfallen lassen.

Sie bieten uns an, alle vier Wochen einen Gottesdienst in Deutsch zu halten.

Den bekommen wir dann auf OneDrive geschickt zum Herunterladen.

Das besondere dabei ist, wenn Ihr Fürbitten für Kranke oder verstorbene Mitmenschen haben möchtet, könnt Ihr das bei mir melden.

Ich leite die Fürbitten weiter. Unsere Kanadischen-Mitbürger, schließen diese in Ihren Gebeten ein.

Das ist doch eine tolle Geste von unserer Schwester-Kirche aus Kanada.

Ihr seht, unsere Missionsarbeit lebt.

Euer

Roman

Subdiakon und Kurat der St. Patrick Gemeinde Karlstadt.

 

„Advent, Advent

das vierte Lichtlein brennt“

Liebe Freunde und Weggefährten,

wir feiern heute den 4. Advent.

Noch 4 Tage, dann ist Heiliger Abend. Die Geburt Christi steht vor der Tür. Die Kinderherzen schlagen immer höher. Tannenduft liegt in der Luft und es kehrt Ruhe ein.

 

…so sollte es doch jedes Jahr am Weihnachten sein? Das wünschen wir uns doch alle.

Aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Oder soll ich sagen sah anders aus. Ein winziges Virus mit dem Namen COVID 19 schaffte es, dass in diesem Jahr, Weihnachten wieder Weihnachten ist. Wir können das Fest der Liebe feiern, – ohne Einkaufsstress, geschlossene Herbergen, keine Urlaubsreisen, und was sonst noch alle an Weihnachten aufgeregt und in Stress versetzt hat. Unsere Regierung hat Gesetze erlassen, und Ruhe befohlen. Und siehe da, es geschah. Was Kirche und Glaube nicht geschafft haben, das Virus hat es geschafft.

Sind wir wirklich nicht mehr in der Lage, selber Ruhe und Besinnlichkeit an Weihnachten zu finden? Müssen erst Epidemien und Gesetze her, um Ruhe und Zufriedenheit einkehren zu lassen? Ich glaube nicht. Sind es die Geschenke die uns und andere Glücklich machen sollen oder gar das üppige Essen und Trinken das an Weihnachten stattfindet? Ich glaube nicht. Wenn wir ehrlich sind das alles muss nicht sein. Wir können das ganze Jahr über Feiern.

Aber viele Menschen können das nicht. Weder am Heiligen Abend, geschweige denn, an einem normalen Wochentag. Das ist die Realität von Heute. Muss das sein?

Wir können uns selber glücklich machen, in dem wir anderen Menschen helfen, oder Ihnen Zeit schenken. Denn wenn uns bewusstwird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.

Lasst uns Weihnachten in alter Tradition feiern, mit Ruhe und Besinnlichkeit und mit der Geburt Christi.

Ich wünsche euch allen noch stressfreie Adventstage, ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Eine Idee habe ich doch noch. An alle Böller und Raketenfans die Ihr Geld ja heuer nicht verballern können (ich gehöre auch dazu), Spendet es an LifeSpirit-Stiftung: Sparkasse Mainfranken Würzburg; Kto. Nr. DE29 7905 0000 0048 350 045.  Auf Wunsch erhaltet Ihr auch eine Spenden-Quittung.

So macht Ihr bedürftige Menschen glücklich. Für diese Menschen hat es sicherlich ein

Knall- Effekt.

 

Ich freue mich auf ein baldiges wiedersehen bei unseren Messen und Impuls-Gottesdienste.

2021

Roman

Subdiakon u. Kurat von St. Patrick-Gemeinde Karlstadt

 

Liturgie

Der 4. Advent als Finale vor Weihnachten mitten in Down – Shots!  

Die Kraft des Träumens 

Wo keine Vision ist, da gehen die Menschen zugrunde! ( Sprichwörter 29,18) 

Was brauchen wir gerade dringender als Menschen, die das Träumen nicht verlernt haben. In Joel 2,28 heisst es dazu: „ den alten Menschen sollen Träume haben und die Jungen Visionen. 

Was für eine Aussage! 

Wir dürfen uns nicht von den augenblicklichen Situationen, Problemen, Ängsten, Nöten und Gefahren dominieren lassen. Doch die meisten Menschen beerdigen Ihre Träume, wenn Krisen, Probleme und Widerstände auftauchen. 

Als Christen sind das die Situationen, an denen wir wachsten können. 

Unsere Träume sind der Samen für jeglichen Erfolg. 

Dann können wir uns nach vorne in die Zukunft hin entwickeln. Wir kommen in Bewegung. Wir machen etwas. Wir entwickeln uns und sind auf unsere Vision, unseren Traum ausgerichtet. 

Also fokusiere Dich gerade in harten und dunklen Zeiten nicht auf das, was Dich alles belastet ( das solltest Du ernst nehmen), sondern schau` nach vorne und nach oben: 

  • Vorne: das sind Deine Träume 
  • Oben: das ist Dein Glaube, der Weihnachtsstern, der Glaube-die Liebe und die Hoffnung. 

Angst und Zweifel werden immer gestoppt von Glaube und von Hoffnung. 

Wie formuliert es William Shakespeare so schön: „ unsere Zweifel verhindern das zu erreichen, was wir erreichen könnten.“  

„ Es ist nicht die Tragödie Deines Lebens, wenn Du Dein Ziel nicht erreichst. Es ist eine Tragödie, kein Ziel zu haben. Es ist kein Desaster zu sterben und Deine Träume sind noch nicht erfüllt, es ist ein Desaster, nicht zu träumen. Es ist kein Unglück, Deine Ideale nicht zu erreichen. Es ist ein Unglück keine Ideale zu haben, für die es sich zu kämpfen lohnt. Es ist keine Schande, die Sterne nicht zu erreichen. Es ist eine Schande keine Sterne zu haben, nach denen Du Dich sehnst. Nicht Mißerfolg, sondern niedrig zu zielen ist eine Sünde. Du mußt die unmöglichen Träume träumen, die großen Träume, die verrückten Träume, die wunderbaren Träume, denn Gott kann Deine Träume nehmen und diese in unglaubliche Möglichkeiten verwandeln.“ 

Du bekamst einen Traum. Ich möchte, dass Du ihn lebst. Träume den unmöglichen Traum und Du wirst diese Welt bereichern, beschenken und Hoffnung ausstrahlen.. wenn da einer ist, der den unmöglichen Traum träumt! 

Also: Lass` Dich nicht von diesen momentanen Angstbotschaften lähmen. Lebe immer mehr aus dem Geiste dessen, der bald gefeiert wird: diesem liebevollen Heilsbringer. Weihnachten heisst: Lebe aus der Liebe heraus und vertreibe in Deinem Leben das Dunkel und die Angst: Sei ein lichterfüllter, liebevoller, hoffnungsschenkender und begeisterter Mensch. 

Ein lichtvoller Segensgruß an Dich zum 4. Advent 

Dein + Thomas 

+ Bischof Thomas Doell

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

Mitten in den Slams von Peru, Kolumbien, Argentinien und Mexiko sind unsere 40 jungen Missionare tag- täglich bei den Ärmsten, um Ihnen die notwendigsten Nahrungsmittel und Hygiene- sowie Schutzmasken im Angesicht schlimmster für uns kaum vorstellbarer Zustände zu schenken.
Diese jungen Männer leben mitten unter diesen Ärmsten und sind als Arbeitermissionare dankbar für jeden Cent dieser wunderbaren Mission.
Wir haben weder eine große Organisation noch einen Verwaltungsapparat zur Verfügung. Die Gelder werden direkt vor Ort direkt für die Hilfsprojekte dringend benötigt.
Heute geht es um ein konkretes Projekt in Lima/Peru: es handelt sich dabei um ein Begegnungszentrum mit Küche. Der Name:
PROJECTO DINING ROOM SANTIAGO APOSTOL
Es soll der Bevölkerung als Art Rettungsanker und Hilfe bei Problemen dienen. Nähere Information auf der Homepage: https.//ckk-mission.com/peru.
Dieses Haus benötigt monatlich ca. 390,- Euro, um kostendeckend arbeiten zu können.
Ich würde mich riesig freuen, wenn Du an unserer Seite ein Zeichen der Zuversicht, der Hoffnung, des Ermutigens und des Mitgefühls, ja letztendlich der Liebe setzt!
Als Missionsbistum wollen wir ohne großen Verwaltungsapparat helfen, ohne irgendwelche konfessionellen oder kirchlichen Scheuklappen – einfach als Menschen, die ein Herz haben und auch Hände zum Anpacken.
Wie heißt es so deutlich im 1. Johannes 3,17-18:
„denn wie kann Gottes Liebe in einem Menschen bleiben, dem die Not seines Bruders oder seiner Schwester gleichgültig ist, obwohl er selbst alles im Überfluss besitzt? Deshalb, meine Kinder, lasst uns einander lieben: nicht mit leeren Worten, sondern mit tatkräftiger Liebe und in aller Aufrichtigkeit.“
Wir können nicht unbedingt die Welt retten, doch wenn jeder von uns etwas tut, dann können wir Hoffnung schenken. Vielleicht lässt Du das Mitgefühl für diese Not in Deinem Herzen zu.
Wie kannst Du mithelfen?
  1. Eine Spende auf das Konto unserer gemeinnützigen Life Spirit Stiftung: Sparkasse Mainfranken Würzburg, Kto. Nr. DE 29 7905 000000 48 350 045. Verwendungszweck: Peru-Hilfe.
  2. Eine monatliche Überweisung idealerweise ab 35,- Euro mit Abbuchungs-Vollmacht Verwendungszweck: Peru-Hilfe. Auch auf oben angegebenes Konto.
Wichtig: jederzeit beendbar und zu stoppen
Natürlich erhältst du auf Wunsch eine Spendenquittung!
In beiden Fällen werden die Spenden direkt zur Missionsstation nach Peru gleitet. Die Transparenz der verwendeten Spenden für die wichtige Hilfe der Unterstützung der Ärmsten kannst Du unter der oben genannten Web – Adresse verfolgen. Ich bin dankbar und sage danke für Deine Partnerschaft für das Gelingen dieses so wichtigen Hilfsprojektes unserer jungen Missionare. Denn das würde diese denke ich, wahnsinnig in ihrem Dienst inspirieren, motivieren und vor allem wissen diese sich dann nicht alleine, denn auch Du bist dabei! 😊

Bildergalerie

Waldfriedhof – TRAUBERG – Esselbach

Stiftungsgründer: Thomas Doell
Johann-Schönmann-Str. 497753 Karlstadt

Verantwortlicher:
Diakon Dietholf Schröder
Telefon: 0160 99 17 32 84
E-Mail: info@life-spirit.com