Missionsbistum

Christ-Katholisch

Aktuelles

Sonntag, den 15.05.2022

Johannes 31 – 35

 

Jedes Kind braucht einen Engel

Markus 10,13–16 

+ Bischof Jürgen Schmode

31.05 bis 12.06.2022

in

Deutschland

+ Bischof Jesus

Missionsreise nach Argentinien

22.5 – 28.05

2022

Der Maialtar

Eine vergessene Tradition zu Ehren der Gottesmutter

Pfarrer Richard Brütting
Diakon Roman Weimann
 
 
Diakon Roman Weimann
Pfarrer Richard Brütting

02.06.2022

19:00 Uhr

Feierliche Einführung

von

Priester Dr. Philipp Tropf

durch

+ Prälat Erzbischof Dr. Thomas Doell

 

Taufe im Regionalvikariat Baden-Württemberg St. Petrus

Samstag, 14.05.2022  14.00 Uhr Hl. Kreuzkirche

Levian Manuel wird heute getauft 

Diakon Michael tauft heute mit einem Mitbruder der röm. Kirche Levian Manuel.

Den Taufgottesdienst bereicherte ich durch die gesamte Gestaltung, ein Solo Lied ,, Mögen Engel dich begleiten“ und den Impuls für die anwesenden Gäste.

Zum Schluß haben Levian Manuel, die Eltern und Taufpaten den

Segen für ihren weiteren Lebensweg erhalten.

Pastorale Reise von +Missionsbischof Thomas nach Südamerika

Abschluss einer wunderschönen Missionsreise

Thomas genießt nach einer intensiven Woche Zeit für Peru aus einer anderen Sicht: Natur, Menschen, einmalige Orte.

Abschluss und gemeinsame Absprachen für den weiteren Aufbau der Mission in Peru. 

Mit einem starken Team in eine Zukunft für Menschen, die sonst keine Chance hätten.

Thomas hebt ab nach einer intensiven Zeit in Peru, müde, gleichzeitig aber höchst erfüllt und zufrieden. Dankbar für das, was er in seinem Missionsbistum hier in Südamerika, speziell in Peru erleben darf. Dankbar auch für seine Mitbrüder in Deutschland und für Bischof Jesus und Weihbischof Antero in Peru.

Option für die Armen

„Indem die Kirche die Armen liebt, bezeugt sie schließlich die Würde des Menschen;
sie erklärt offen, dass er mehr wert ist durch das, was er ist, als durch das, was er hat. […]

Libertatis conscientia vom 22. März 1986

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist;

der HERR aber sieht das Herz an.

Mission Bilder

Am 29. April 2022
Am Fest der Heiligen Katharina von Siena
wurde

Antero de Jesús del Águila
durch

+ Prälat Erzbischof Dr. Thomas Doell
zum Weihbischof der Diözese Lima konsekriert

4. Tag: Höhepunkt der Reise:
Ordination des neuen Weihbischofs
und weiterer Aufbau der Mission

29.04.2022

Hier ging es los durch unwegsames Gelände ins Gebirge.

Endlich angekommen erlebte Thomas eine wunderbare Konsekration mit vielen Menschen, die unsere Missionare unterstützen.

Danach ging es gleich weiter auf kaum befahrbaren Wegen hin zu Missionen hoch im Gebirge, da wo die ärmsten Menschen immer noch Freude ausstrahlen und gastfreundlich sind.

Und spät am Abend ging es schließlich wieder zurück nach Ayacucho, um kaputt ins Bett zu fallen, aber auch dankbar und zufrieden.

3. Tag: Viele Besuche und Kontakte

28.04.2022

Am Morgen Joggen am Strand und ein gemeinsames Frühstück. 

Kurz vor Abflug mit unserem Mitbruder Jesus Gabriell Gutierrez, der mit allen Missionaren eine Wahnsinnsarbeit für die Ärmsten macht, nach Ayacucho. Thomas schaut sich vor Ort die Missionsprojekte an.

Ein langer Tag mit vielen Besprechungen und vielen neuen kreativen Ansätzen geht zu Ende. Thomas freut sich riesig auf die Ordination des neuen Weihbischofs.

2. Tag: Bischof Thomas in Peru angekommen

27.04.2022

Ankunft in Lima. Schön sich daheim fühlen zu können. Eine wunderbare Gemeinschaft. Natürlich gab es auch noch ein Essen.

Thomas verbringt Zeit mit den Menschen, die benachteiligt sind.

1. Tag: Bischof Thomas

unterwegs nach Lima / Peru

26.04.2022

Thomas freut sich riesig auf die Herausforderungen, Erlebnisse und Kontakte der nächsten zwei Wochen. Er fliegt jetzt Richtung Lima und wird morgen die Mitbrüder am Flughafen begrüßen können. Wir berichten live und in Farbe darüber.

Für deine Reise

„May the road rise up
to meet you
may the wind be
always at your back
May the sun shine warm
on your face
and the rain fall soft
upon your fields
And until we meet again,
May God hold you
in the palm of his hand.“

Generalvikar
Oliver van Meeren

Bischof Jesus und Priester Antero

Auf Missionsreise

Misión Sucre - Ayacucho

Am 29. April 2022
Am Fest der Heiligen Katharina von Siena
wird

Antero de Jesús del Águila
durch

+ Prälat Erzbischof Dr. Thomas Doell
zum Weihbischof der Diözese Lima konsekriert

Antero de Jesús del Águila Geboren am 13. April 1987 - zum Presbyter ordiniert am 17. Nvember 2019

Errichtung der CKK Missons -Diözese

Lima / Peru

 

Lebendige Mission

Fr. Benedick Dela Cruz in his Philippine Mission
The Old Catholic Church of BC, Philippines

The Old Catholic Church of BC has established a mission church in the
Philippines with

Fr. Benedick Dela Cruz

as the first missionary.
The official name of the Church is called The Old Catholic Church of BC, Philippines and is duly recognized and registered in 2018 under the Philippine Governments Securitiesand Exchange Commission (S.E.C.).

Nicaragua

Monika hilft in diesem Missionswerk in allen Bereichen mit. So kommen täglich bis zu 100 Kindern, die dann mit Essen und Trinken versorgt werden. Diese Kinder müssen ihre Teller und ihre Tasse mitbringen und auch ein bisschen Holz, das sie dann wie selbstverständlich ins Feuer werfen um hiermit auch Verantwortung und Eigenbeteiligung zu lernen. In der Mission werden auch kranke Menschen besucht, die sich nicht mehr bewegen können und nicht mobil sind. Das Verständnis ist wie in einer Familie: alle helfen zusammen. Es werden auch Gottesdienste zusammen gefeiert. Die Kirchen sind im Gegensatz zu Europa voll und werden als Trost- und Hoffnungspunkt der Woche erlebt. Des Weiteren sind Bücher und Bildung sehr wichtig, um den Kindern eine Perspektive für ihr Leben zu ermöglichen. So gibt es Kurse, die die Kinder befähigen etwas zu lernen und auch zur Eigenständigkeit anregen.

Vier Männer zu ständigen Diakonen geweiht

„Heute ist ein schöner Tag“. So begann Bischof Dr. Thomas Doell (Karlstadt) den Gottesdienst in der Alten Kirche in Wernfeld. Hier meinte der Bischof nicht allein das Wetter. Seit einiger Zeit konnte das Christ-Katholische-Missionsbistum wieder einmal vier Männer zu Ständigen Diakonen weihen. Drei von ihnen aus Baden- Württemberg, einer aus dem Landkreis Main-Spessart.

„Ich bin bereit“, laut und deutlich antworteten Kurat Johannes Hilser (Mönchweiler/Schwarzwald Baar, Kreis St. Franziskus), Kurat Tobias Fank (Bad Langenbrücken, St. Wendelin), Kurat Michael Reitze (Schwaigern/ Heilbronn St. Petrus sowie Kurat Roman Weimann (Urspringen, St. Patrick) auf die Frage des Bischofs, ob sie bereit sind, die neue Aufgabe innerhalb ihrer Kirche zu übernehmen. Gemeinsam mit dem bisherigen Diakon Dietholf Schröder werden die neuen Diakone Aufgaben in verschiedenen Bereichen der Seelsorge ein, in der Trauerbegleitung, der Seelsorge im Hospiz, in Einrichtungen der Altenhilfe, bei kranken Menschen und in der Einzelsselsorge ein.

Alle nunmehr fünf Diakone haben einen Zivilberuf, dem sie auch weiter nachgehen werden, betonte Bischof Doell, bevor er den Kandidaten die Hand zur Segnung auflegte. Weiterhin sind sie verheiratet und haben Familie.

In ihrem neuen Ehrenamt rief der Bischof die Diakone auf, ihren Weg als „Gotteserfreuer“ zu gehen. Er bekannte aber auch, dass es gerade in dieser Zeit, in der viel Nonsens in der Welt geschieht, viel Mut nötig ist, wo auch die Kirche nicht mehr einen allzu guten Ruf hat. Dabei erinnerte Bischof Doell an die Aufgabe der Geistlichen, Diener und nicht Herrscher innerhalb der Kirche zu sein. Er selbst sieht sich als Diener und zelebrierte den Weihegottesdienst ohne seinen Bischofsstab und die Mitra. Beides wurde mitgeführt, hatte aber einen Platz neben dem Altar.

„Hingabe im Dienst, wer nicht dazu bereit ist, soll nach Hause gehen.“ Mit diesen allgemein gültigen Forderung rief er auch die neuen Diakone auf „alles zu geben“. Damit eingebunden sind auch die Ehefrauen der Priester Christ-Katholischen-Kirche. So legte nicht der Bischof nach der Weihe den Diakonen die Stola an, sondern deren Ehefrauen.

Unter der Leitung von Bischof Dr. Thomas Doell sind weltweit etwa 100 Missionare im Einsatz.

Main-Post

Diakonenweihe im Christ-Katholischen-Missionsbistum

Die Kuraten

  • Johannes Hilser, St. Franziskus
  • Tobias Fank, St. Wendelin
  • Michael Reitze, St. Petrus
  • Roman Weimann, St. Patrick

wurden am 05.03.2022 in der alten Kirche in Wernfeld von +Missionsbischof Dr. Thomas Doell zu Diakonen geweiht.

Einführung zum Gottesdienst Weihe der Diakone 05.03.2022 10.30 Uhr

Liebe Familienangehörige und Wegbegleiter der Weihekandidaten, Liebe Schwestern und Brüder, verehrte Gäste!

Vier Männer werden heute durch Handauflegung von Bischof  Thomas Doell zu Diakonen geweiht.

Warum tun sie das?

Warum lassen sie sich heute auf ein Amt in unserem Missionsbistum

ein und binden sich durch ein Weiheversprechen ?

Wir, die Weihekandidaten, Johannes, Michael, Roman und Tobias  

freuen uns, daß unsere Berufung durch Gott Wiederhall gefunden

hat und uns bisher geführt. Unser Berufungsweg findet heute ein

Zielpunkt. Besonders möchte ich auch unsere Ehefrauen willkommen

heißen, die ihr ja und ihr Einverständnis zu unserem ,,ja“ich bin

bereit, gegeben haben.

Ein herzliches Grüß Gott, unseren Familien und Wegeleitern, die uns

auf unserem Weg hierher begleitet haben.

Einen Ruf folgend so erzählt uns die Apostelgeschichte über die 

Vernachlässigung der Witwen und Waisen, die nach heftigem

Ringen die Erkenntnis gewonnen, daß es nicht recht ist,

das Wort Gottes zu vernachlässigen.

Die Stelle in der Apostelgeschichte erzählt, daß die Hellenistischen

Christen zu den Aposteln gegangen sind um sich zu beklagen, weil

ihre Witwen und Waisen nicht gut versorgt wurden, und jene

Zusammenkunft hatten, jene Synode zwischen den Aposteln und den

Jüngern, und den Diakonat erfunden haben, um zu dienen.

Erfinderisch sein, zu hören was Gott uns zu sagen will, die Zeichen

der Zeit zu denken, mit den Augen zu sehen und zu Hören für das was

Not lindert, um den Menschen in ihrem Alltag, in ihrem Glauben und

zu handeln weiterbringt, sind Aufgaben einer jeden Christin und

eines jeden Christen, in besonderer Weise.

So wird der Glaube lebendig bleiben und die Kirche noch an der

frohen Botschaft Jesu Christi, die dem Menschen dient. Besonders

die Vernachlässigt sind, ausgegrenzt am Rande der Gesellschaft und

der Kirche stehen. Für diesen Dienst lohnt es sich,, ja“ zu sagen, und

zu bekennen ,,Ich bin bereit.“

Diese vier Männer stehen am Anfang eines neuen Weges. Eines

Weges der gekennzeichnet war, der eigenen Berufung immer auf der

Spur zu bleiben und es war ein Weg der inneren Entscheidung, es war

ein Blick auf das eigene Leben und auf die ganze Familie.

Menschen sind hier in der Haltung, des Dienenden Christus

unterwegs, die einen Weg des Glaubens und der Hoffnung aufzeigen,

umso dem Leben zu dienen.

Alle vier zukünftigen Diakone haben einen Zivilberuf, haben Familie

und dienen in ihrem Dienst, unserer Kirche ehrenamtlich.

Mit unserem bereits im Dienst tätigen Diakon Dietholf Schröder sind

wir zukünftig fünf Diakone, die in ihren Kuratien vor Ort und in der

Seelsorge dienen.

Dabei bringen sich diese fünf Männer in den unterschiedlichen

Bereichen ein, in der Trauerbegleitung, im Hospiz, Begleitung von

Angehörigen in unserem Projekt Waldfriedhof Trauberg, in

Einrichtungen der Altenhilfe, Begleitung von Kranken oder in der

Einzelseelsorge, überhaupt an vielen sozialen Brennpunkten unseres

Missionsbistums oder in der Gesellschaft.

Sie bringen sich und ihren Glauben aktiv für eine Jesus mäßige Kirche

ein. Diese Kirche orientiert sich an Jesus Wort, der für uns der Weg

ist, die Wahrheit und das Leben. Unsere Kirche muss Wege

aufzeichnen, die der Wahrheit dient, zu hören, ja eine Kirche, die alle

mit einbezieht und wahrhaftig ist, sowie Leben in Fülle ermöglicht.

Nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe

Monika berichtet von ihrem Missionseinsatz, Teil zwei

In der Bäckerei „German Bakery“ bekommen Jugendliche die Chance auf eine Ausbildung. 

Die Voraussetzungen in Nicaragua sind ganz anders als in Deutschland. Viele Jungendliche haben kein Vorbild und kennen Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit eigentlich nicht, weil sie das nicht von ihren Eltern sehen, die sich mehr oder weniger mit Gelegenheitsjobs durchboxen. Aber mit viel langen Atem verstehen es einige und nutzen die angebotene Chance, kommen zum Dienst, arbeiten und sind fleißig.

Andere hingegen verfallen wieder in die Muster, die sie von ihren Eltern vorgelebt bekommen haben: Schwängern 16-Jährige, belügen den Diakon und reagieren zutiefst beleidigt, wenn wir in einem Gespräch mit ihnen darauf hinweisen, dass sie jetzt Verantwortung übernehmen müssen.

Das gilt auch für Erwachsene, mit denen man etwas beredet, weil sie Naheliegendes verschweigen oder lügen. Sie kommen dann nicht mehr, geben den Job auf. Damit müssen wir zurechtkommen. Sie dürfen ihren Weg gehen.

Wenn sie ihr Fehlverhalten einsehen, dürfen sie aber auch wieder zurückkommen. Wir schauen mit dem Herzen der Liebe auf sie und geben ihnen immer wieder Chancen. Natürlich gilt es hier die Balance zu halten und zu schauen, dass man sich nicht einfach nur ausnehmen lässt.

Das ist ein super Projekt hier und ich kann nur sagen: ich ziehe meinen Hut vor den Missionaren. Hier gibt es mega viel zu tun und wir brauchen immer Unterstützung. Leute, die da einfach mit am Strang ziehen.

Das war ein Einblick in die Ausbildung von Jugendlichen und heute halten wir noch eine „English lesson“, weil es an der Schule keinen Englischunterricht gibt. Wir versuchen den Jugendlichen aufzuzeigen, dass Bildung der Starter für eine bessere Zukunft ist, damit sie später nicht nur am offenen Feuer draußen kochen, acht Kinder haben und die Wäsche mit der Hand waschen. Das ist in Nicaragua einfach gang und gäbe.

Erste Impressionen aus Nicaragua

Ca. 50% der Menschen in Nicaragua leben in Armut. Oftmals bekommen Mädchen schon mit 14 ihr erstes Kind und viele Frauen haben bis zu acht Kinder. Allein das zeigt schon in welchem Hamsterrad und Teufelskreis der Armut dieses Land steckt.

Monika hilft in diesem Missionswerk in allen Bereichen mit. So kommen täglich bis zu 100 Kindern, die dann mit Essen und Trinken versorgt werden. Diese Kinder müssen ihre Teller und ihre Tasse mitbringen und auch ein bisschen Holz, das sie dann wie selbstverständlich ins Feuer werfen um hiermit auch Verantwortung und Eigenbeteiligung zu lernen. In der Mission werden auch kranke Menschen besucht, die sich nicht mehr bewegen können und nicht mobil sind. Das Verständnis ist wie in einer Familie: alle helfen zusammen. Es werden auch Gottesdienste zusammen gefeiert. Die Kirchen sind im Gegensatz zu Europa voll und werden als Trost- und Hoffnungspunkt der Woche erlebt. Des Weiteren sind Bücher und Bildung sehr wichtig, um den Kindern eine Perspektive für ihr Leben zu ermöglichen. So gibt es Kurse, die die Kinder befähigen etwas zu lernen und auch zur Eigenständigkeit anregen.

Monika begegnet hier einer ganz anderen Welt. Die Sorgen und Nöte, die wir hier oftmals vermeintlich als hohen Stressfaktor sehen, sind in Relation verglichen mit dem, was in diesem armen Land erlebt wird, eher ein großes Luxusthema und nicht wirklich Not. Wir werden weiter von diesem spannenden Einsatz und Hilfsprojekt berichten.

Monika Koch unterwegs für das Missionsbistum

Wir freuen uns riesig über einen weiteren Missionseinsatz unseres Bistums.
Monika hatte immer schon ein Traum nämlich Kindern in schwierigen Situation zu helfen.
Monika, die Schwester von Bischof Thomas, wollte immer auch Kindern in armen Ländern helfen.
Nachdem sie seit Jahren schon in einem Kinderheim ehrenamtlich tätig war, ist es endlich soweit, ein Traum geht in Erfüllung.
Sie wird am 1. Februar nach Nicaragua fliegen um dort für acht Wochen in einfachen Verhältnissen in einer Einrichtung für Straßenkinder mitzuhelfen.
Sie selbst sieht Aufgabe darin, diesen Kindern zu helfen selbstständig zu werden und diese Kinder von der Straße zu holen; des Weiteren zu erleben, wie dort konzeptionell Kindern ermöglicht wird, ein Weg in ein eigenständiges Leben zu finden. Zum Beispiel ist eine systematisch verursachte Arbeitslosigkeit und das Drogenproblem ein großes Thema in diesen Ländern.
Natürlich wird es auch ein Abenteuer für Monika sein. Sicher wird sie mit vielen neuen Eindrücken nach Hause kommen. Wir werden hier live und aktuell immer Berichte auf unserer CKK-Webseite teilen. 
Wir freuen uns wenn Ihr an sie denkt und auch in Eurem Gebet mit einschließt.

Unsere Missionsarbeit trägt erste Früchte

Padre Jesus Gabriel Gutierrez erhält mit unseren Missionaren die hohe Internationale Anerkennung in Peru. Diese Anerkennung bekommen Menschen oder Organisationen, die sich für die Ärmsten der Armen einsetzen. Durch unsere Projektarbeit zusammen mit unseren Mitbrüdern in Peru und gesamt Südamerika gehen wir hier neue Wege. 

Es sind zwei Punkte die vor allem Anerkennung erhielten. Zunächst einmal der Fairtrade Gedanke, also dass in fairen Herstellungsabläufe produziert wird und Nachhaltigkeit in der Produktion und Naturbelassenheit hier in den ersten Zentren von uns umgesetzt wird. Und zum zweiten geben wir die Möglichkeit, dass arbeitslose und mittellose Menschen eine nachhaltige Beschäftigung erhalten.

Unsere ca. 100 Missionare leben tagtäglich mitten in den Armenvierteln von Lima und Peru. Sie zeigen damit, als reine Arbeiter, Priester und Missionare, dass sie sich solidarisieren und mit den Menschen für eine bessere Zukunft, getragen aus dem Glauben, unterwegs sind. Wir sind sehr stolz auf diese Anerkennung. Danke an Bischof Jesus und alle unsere Mitbrüder.