Nachrichten

11.000

Mund-Nasen-Schutzmasken

für die Missionen

Theologischer Fernkurs

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Termine 2021

06.03.2021 9.00-17.00 Uhr                         Modul 1

24.04.2021   9.00-17.00 Uhr                       Modul 2

19.06.2021    9.00-17.00 Uhr                      Modul 3

31.07.2021    9.00-17.00 Uhr                      Modul 4

25.09.2021     9.00-17.00 Uhr                     Modul 5

06.11.2021     9.00-17.00 Uhr                     Modul 6

Die Termine für 2022 werden spätestens im Oktober mitgeteilt.

Kloster Schöntal

Klosterhof 6

74214 Schöntal

Anreise: PKW-Parkplätze vorhanden

Studienleiter

Regionalvikar Michael Reitze

Internationaler Fernkurs

Die Akademie Thomas von Aquin und das Institut St. Martin de Porres bieten ab Oktober ein Studium begleitenden Fernkurs an. Der mit Bachelor und Master Abschlüssen anerkannt wird.

Missions Gemeinde St. Andreas in Ebenweiler

Verabschiedung

Die Geistlichen Fritz Hartmann, Gerhard Seidler und Volker Schulte wurden zum 31.1.2021 vom Bischof (Klaus Mass – CK-Bistum Deutschland) in den Ruhestand verabschiedet und haben ihre kirchliche Beauftragung zurückgegeben.

Bischof Klaus dankte den Mitbrüdern herzlich für ihre unerschöpfliche treue Mitarbeit über viele Jahre im Dienst unserer kleinen Kirche.

Das Christkatholische Missionsbistum übernimmt die Seelsorge in diesem Gebiet unter Leitung von Regionalvikar Michael Reitze.

So ist weiterhin die Seelsorge und Pastorale Betreuung in diesem Gebiet gesichert.

31.01.2021

Generalvikar Oliver vanMeeren

 

Nachtrag

 

Leider erreichte uns folgende Entscheidung

 

 

„Wir verlassen die Gemeinschaft der „Christ-katholischen Kirche in Deutschland“ und leben nun als „christliche Basisgemeinde in nach-kirchlicher Zeit“! Wir werden uns jenseits aller Hierarchie um die Grundvollzüge christlichen Lebens mühen. Dogmen, „Katechismus-Weisheit“ und kirchenrechtliches Kleinklein sind unserem Denken und Lebensalltag fern.“ Quelle

 

Aus diesem Grund wird festgestellt:

 

Die sogenannte „Basisgemeinde“ gehört zu keinem Christkatholischen Bistum.

 

Die Sakramentale Handlungen sind je nach Lage des Falls theologisch entweder ungültig oder doch in den meisten Fällen zweifelhaft.

 

Die Christkatholische Kirche distanziert sich von allen Theologischen Aussagen dieser „Basisgemeinde“

 

Sollte es zu Verwechselungen mit unseren Bistümern kommen werden wir die zuständigen Katholischen Pfarrgemeinden und Bistümer unterrichten.

Generalvikar Oliver van Meeren

14.02.2021

BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS
ZUM WELTMISSIONSSONNTAG 2021

»Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben« (Apg 4,20).

Christen werden in der Krise der Pandemie „dringend benötigt als Missionare der Hoffnung“: Das betont Papst Franziskus in seiner Botschaft zum Weltmissionssonntag der katholischen Kirche im kommenden Oktober, die der Vatikan am Freitag veröffentlicht hat. Angesichts der „Versuchung, Gleichgültigkeit und Teilnahmslosigkeit im Namen eines angebrachten Social Distancing zu kaschieren und zu rechtfertigen“, brauche es „eine Mission des Mitleidens“, so Franziskus in dem vierseitigen Schreiben.

(Wortlaut der Botschaft von Papst Franziskus zum Sonntag der Weltmission 2021 in deutscher Sprache abrufbar auf dem Portal www.vatican.va; Direktlink: https://bit.ly/3clNeIZ)

Peru

 Suppenküche schenkt Leben

 

Mit den Spenden, die wir erhalten haben möchten,

wir 10 Neue Suppen-Kuchen aufbauen.

Die ersten Spenden sind in Peru angekommen

DANKE

An die Mitglieder und Spender

Comedores populares de Perú: contra el hambre y soledad

Essen für Bedürftige

Gedanken zum Dreikönigstag vonMissions-Bischof Thomas Doell

 Liebe Freunde, Heute bitte ich euch, meinen Podcast

„Licht der Welt“

anzuhören.

Dein + Thomas

Liebe St. Patrick Gemeinde,Liebe Freunde und Weggefährten,

denkt bitte auch an die Gaben der Heiligen Dreikönige. Lasst uns die Menschen dieser Welt beschenken, damit Sie ein bisschenan unseren Wohlstand teilhaben können. Spenden könnt Ihr auf das KontoLifeSpirit-Stiftung: Sparkasse Mainfranken Würzburg; Kto. Nr. DE29 7905 0000 0048 350 045Verwendung „Missionsarbeit“Auf Wunsch erhält der Spender eine Spenden-Quittung. Ich möchte nochmals an das Angebot unserer Schwester-Kircheaus Kanadaerinnern.Bischof LaPlante und Bischof Schmode, ihr kennt Sie sicherlich von unserer Bischofsweihe.bieten unsan, alle vier Wochen einen Gottesdienst in Deutsch zu halten.Den bekommen wir dann auf OneDrive geschickt zum Herunterladen.Das Besonderedabei ist, wenn Ihr Fürbitten für Kranke oder verstorbene Mitmenschen haben möchtet, könnt Ihr das bei mir melden. Ich leite die Fürbitten weiter. Unsere Kanadischen-Mitbürger, schließen diese währenddes Gottesdienstesin Ihren Gebeten ein. Das ist doch ein tolle Geste. Ihr seht, unsere Kirche arbeitet International.

Euer

RomanSubdiakon und Kurat der St. Patrick Gemeinde Karlstadt

Alles Gute zum Geburtstag lieber

Michael und Roman
von

Euren Gemeinden, Mitbrüder und Freunde

Wir wünschen Euch Gottes Segen, Gesundheit und Glück und vor allem Zeit zum Leben. 

Michael 02.01.1958

Roman 06.01.1959

Neue Seminaristen in Kolumbien

Social Media

Podcast

 

NEUJAHRSBOTSCHAFT 2021

Missions-Bischof Thomas Doell

Es ist so weit. Das alte Jahr ist vorbei und wir können nach vorne schauen. Unschuldig und noch unverbraucht liegt es vor uns. Und doch, wie formuliert Albert Einstein:

„Wenn Du immer das Gleiche tust, wirst Du immer die gleichen Ergebnisse erzielen.“

Was das bedeutet: Schau` auf 2020. Wie war Dein Jahr? Was hast Du gelernt? Wie bist Du mit diesem schwierigen Jahr umgegangen? Wie mit Dir selbst und mit anderen gelebt? Welche Rituale waren gut? Welche haben Dir geschadet? Was kannst Du anders machen und warum?

2020 war ein wunderbares Jahr, um viel zu lernen oder um viel zu jammern: Es liegt immer an uns, wie wir mit Zeit, mit kostbarer Lebenszeit umgehen.

Entscheidend ist, wie Du mit Herausforderungen und Problemen umgehst.

Genauso wichtig: 2020 hat uns denke ich eines gezeigt, wenn wir denn lernen wollten: Auf was es im Leben wirklich ankommt!

Unsere medial vorgelebten und durch die Werbung immer wieder manipulativ gesteuerten materiellen- und äußeren Werte tragen nicht durch! Wenn wir uns daran klammern werden wir am Ender erkennen, dass es alles nur teuflisch raffiniert verpackte Oberflächenverführer zu einem abhängig und unglücklich machenden Leben sind.

Es sind Dinge, wie Erich Fromm sagt, die im Außen sind und nicht im Innen, im Herzen. Da liegt das wahre Glück. Die äußeren Dinge kommen und gehen und verursachen, wenn wir uns an diese klammern nur Angst und Sorge. Sie machen uns krank.

 

Lasst uns nach diesem 2020 noch mehr unser Leben nach dieser froh machenden Botschaft der Liebe ausrichten:

„Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird Euch alles andere dazu gegeben.“ (Mt. 6,33)

Reich Gottes, das ist: die Liebe, die Gemeinschaft, das Feiern, das Helfen und Geben, das für andere da sein, sein Ego überwinden und sich in den Dienst für eine größere Sache stellen

Bonnie Var, arbeitete mit sterbenden Menschen: 5 Dinge, die diese am bereuten:

1. Ich wünschte ich hätte es zugelassen glücklicher zu sein.

2. Ich hätte mir mehr Zeit mit den Menschen verbracht, die mir wirklich etwas bedeuten.

3. Ich wünschte ich hätte mehr Mut gehabt meine Gefühle auszudrücken.

4. Ich wünschte ich hätte nicht so hart gearbeitet.

5. Das größte Bedauern: ich wünschte, ich hätte wirklich gelebt und nicht das LEBEN gelebt, was andere von uns erwarten.

Was ich Dir wünsche für 2021? Immer mehr DER oder DIE zu werden, die Du tief in Deinem Herzen bist: ein geliebtes Kind Gottes berufen zu Freude und zur Liebe.

Danke Herr für Deine Liebe, Danke für Dein Leben, Deine Güte, danke – dass Du uns erneuerst und wir aus dieser Liebe heraus leben kann.

Dein + Bischof Thomas

Daily Inspiration Bischof Thomas

2020

Online Zeitung

PressNetwork.de

 Friede und Gottes Segen sollen Euch an Weihnachten und darüber hinaus begleiten! Ich wünschen besinnliche und frohe Stunden zum Weihnachtsfest.

Euer/Dein + Bischof Thomas Doell

WEIHNACHTEN 2020

„ denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben und die Herrschaft ruht auf seinen Schultern; und er heisst: wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Friedensfürst.“ (Jesaja 9,5)

Das größte Geschenk wurde uns mit diesem Geburtstag in unser Herz gelegt. Es ist ganz einfach: in einem kleinen unschuldigen Kind ist die wichtigste Botschaft dieser Welt und gleichzeitig etwas weit über diese unsere oft so dunkle und beängstigende Wirklichkeit hinausdeutende Botschaft: es ist die Botschaft eines Gottes an den wir Christen glauben und ich denke jeder Mensch, der das Wesentliche erkennt:

Es ist der Gott der Liebe! In 1 Johannes 4,16 heisst es:

„ Gott ist Liebe, wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“

Klartext: Weihnachten hat nur eine Botschaft: Die Liebe in unser Herz, in unsere Beziehungen, in unsere Gesellschaft in die Welt zu lassen!

Und wo beginnt diese Liebe? Bei uns tief in unserem Herzen!

Bist Du bereit Dich auf den Weg zu dieser Liebe zu machen?

Bist Du bereit, wie diese weisen Männer die Wahrheit hinter dem vermeintlich so vordergründig Wichtigen und doch so Unwichtigen und Unwesentlichen zu suchen?

Wo und was ist Dein Weihnachtsstern in Deinem Leben? Oder anders gefragt: Welchen Dingen folgst Du oder jagst Du nach?

Weihnachten ist ein Fest des Lichtes, der Freude, des Lachens und des Entscheidens!

Du musst entscheiden, ob Du dieses Licht durch Dein Leben hindurch in diese Welt hineinscheinen lassen willst oder den Botschaften dieser Welt folgst und Irrlichtern hinter rennst.

Dieser liebende Gott, der sich in diesem kleinen Kind offenbart möchte, dass Du Dein Licht in dieser dunklen Welt scheinen lässt:

„ Du bist das Licht in der Welt.“ ( Johannes 8,12 )

Ja, DU bist das Licht in dieser Welt.

In einer Welt, die so ist wie sie jetzt ist braucht es genau Dich, um zu ent – täuschen:

Es braucht Menschen, die aus dem Herzen heraus lachen, lieben, leben und das mit Leib und Seele. Es braucht weihnachtliche Menschen. Es braucht Dich!

Herr, wir dürfen uns heute freuen, dass Du der Erlöser, der Retter, der Friedensfürst, der Gott der Liebe zu uns kommst. Lass` uns Dich in unserem Leben Wirklichkeit werden, indem wir der Liebe mehr und mehr in unserem Herzen Raum schenken.

Dir von Herzen ein gesegnetes, frohes, liebevolles und erfülltes Weihnachtsfest

Dein +Thomas

Gott lasse dich ein gesegnetes Weihnachtsfest erleben.

Gott schenke dir die nötige Ruhe, damit du dich auf
Weihnachten und die frohe Botschaft einlassen kannst.

Gott nehme dir Sorgen und Angst
und schenke dir neue Hoffnung.

Gott bereite dir den Raum, den du brauchst
und an dem du so sein kannst, wie du bist.

Gott schenke dir die Fähigkeit zum Staunen
über das Wunder der Geburt im Stall von Bethlehem.

Gott mache heil, was du zerbrochen hast
und führe dich zur Versöhnung.

Gott gebe dir Entschlossenheit, Phantasie und Mut,
damit du auch anderen Weihnachten bereiten kannst.

Gott bleibe bei dir mit dem Licht der Heiligen Nacht,
wenn dunkle Tage kommen.

Gott segne dich und schenke dir seinen Frieden.

PressNetwork.de

Spendenaktion des CKK-Missionsbistums nimmt Fahrt auf

Missionsbischof Thomas Doell ist von seinem Missionsteam begeistert

 

Online Zeitung

 

Spendenaktion des CKK-Missionsbistums

nimmt Fahrt auf

Im “PROYECTO DINING ROOM SANTIAGO APOSTOL” erhalten Kinder aus armen Familien kostenlose Mahlzeiten.

Missionsbischof Thomas Doell ist von seinem Missionsteam begeistert Weihnachten ist nicht nur Geschenke-Zeit, sondern viele Menschen nehmen das Fest auch zum Anlass, um für soziale Projekte zu spenden. Auch das Christ-Katholische Missionsbistum (CKK) hat für ein Projekt in Peru eine Weihnachts-Spendenaktion gestartet. Die jungen südamerikanischen Arbeitermissionare des Missionsbistums leben mitten unter den Ärmsten. Sie geben täglich alles für ihre Mission.

Ungefähr 50 Missionare des Missionsbistums arbeiten täglich in den Slums von Peru, Kolumbien, Argentinien und Mexiko, um den Ärmsten der Armen die notwendigsten Nahrungsmittel und in Zeiten der Corona-Pandemie auch Hygieneartikel, sowie Schutzmasken zukommen zu lassen.
Regionalvikar Jesus Guarrez aus Peru koordiniert die Hilfe direkt dort, wo sie gebraucht wird. Er leitet das “PROYECTO DINING ROOM SANTIAGO APOSTOL” in einem Slum in der peruanischen Hauptstadt Lima. Hinter diesem Namen verbergen sich Begegnungsstätten mit eigenen Küchen.
Dort erhalten arme Kinder, aber auch mittellose Erwachsene nicht nur kostenfreie Mahlzeiten, sondern finden auch einen Platz, in welchem sie Gemeinschaft erfahren und einen Anker des Vertrauens fassen können.
Die Kinder werden über Essgewohnheiten aufgeklärt und gebildet, bekommen frische Kleidung, haben einen Platz, an dem sie unbekümmert spielen und Spaß haben können. Auch bei der Zubereitung der Mahlzeiten dürfen die Kinder mithelfen. So können sie einen Sinn für Zusammenarbeit und Verantwortungsbewusstsein entwickeln. Die Einrichtung ist Anlaufstelle für insgesamt über 400 Menschen täglich.

Alle Spenden fließen direkt in das Projekt

Wichtig ist Thomas Doell, dem Missionsbischof der CKK, dabei zu betonen, dass jede Spende direkt in das Projekt fließt: “Anders als viele andere Hilfsorganisationen haben wir keinen üppigen Verwaltungsapparat, den es mitzufinanzieren gilt, so bedeutet jeder Geldbetrag eine konkrete Hilfe für die Menschen vor Ort.” Die Spendenaktion läuft noch bis zum 31. Dezember. Gleichzeitig sind dauerhafte Spenden für die Projekte vor Ort am besten, da damit dann auch mittel- und langfristig geplant und unterstützt werden kann.

Mehr Infos zum Projekt sowie zum Spendenkonto finden interessierte unter www.ckk-mission.com/peru

Aus Verzweiflung

wird Leben

HERZLICHEN DANK FÜR IHRE SPENDE!

Sie unterstützen mit Ihrer Zuwendung unsere Arbeit und schenken Lebensfreude.
Wir bedanken uns für die zahlreichen Spenden, die uns erreichen.  
Sie unterstützen uns beispielsweise dabei, mangelernährte Kinder mit Nahrung zu versorgen und ihnen einen besseren Zugang zu guter Grundbildung zu ermöglichen.

Sie schenken Freude

Sie schenken Zukunft

DANKE

An die Mitglieder und Spender der

Weihnachtsgrüße unserer Mutterkirche aus Kanada

+ Bishop Juergen

What wonderous time is this: In the year 2020, in the year of pandemic, when everything is shut and closed, Jesus meets us, like in John 20:19: “the doors were shut where the disciples were assembled for fear of the Jews, Jesus came and stood in the middle, and said to them, Peace be to you.”

We all had our fights and tribulations in this year, whether in Germany, Peru, or Canada. In the beginning of the year, we barely knew each other, but now we consider ourselves “… fellow citizens in the household of God” (our liturgy), and even more than that, brothers and sisters, not by birth, but by choice.

In the year of the pandemic, our Churches grew closer together, formed one body, and we are all looking forward with great enthusiasm, to work more closely with each other, to share the good news, that Jesus is in our midst and will build up his people, his Church through our hands.

Let’s get this going, I love you all and I am looking forward to seeing you in person in 2021 or by the latest 2022.

And may Jesus, who loves with a wounded heart, bless you in this marvelous Christmas time.

Bishop Juergen

Dezember 2020

+ Bishop Juergen

Was für eine wundervolle Zeit ist dies: Im Jahr 2020, im Jahr der Pandemie, als alles zu und geschlossen ist, begegnet uns Jesus, wie in Johannes 20:19: „Die Türen wurden verschlossen, wo die Jünger versammelt waren aus Furcht vor den Juden, Jesus kam und stand in der Mitte und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch.“

Wir alle hatten unsere Kämpfe und Bedrängnisse in diesem Jahr, ob in Deutschland, Peru oder Kanada. Anfang des Jahres kannten wir uns kaum, aber jetzt betrachten wir uns selbst als „… Mitbürger im Haushalt Gottes“ (unsere Liturgie) und noch mehr, Brüder und Schwestern, nicht von Geburt, sondern aus freien Willen. 

Im Jahr der Pandemie sind unsere Kirchen enger zusammengerückt, haben einen Körper gebildet, und wir alle freuen uns mit großem Enthusiasmus darauf, enger miteinander zusammenzuarbeiten, die frohe Botschaft zu teilen, dass Jesus in unserer Mitte ist und sein Volk, seine Kirche durch unsere Hände aufbauen wird. 

Lasst uns das in Gang bringen, ich liebe Euch alle und ich freue mich darauf, Euch 2021 oder spätestens 2022 persönlich zu sehen. 

Und Möge Jesus, der mit einem verwundeten Herzen liebt, euch in dieser wunderbaren Weihnachtszeit segnen. 

Bischof Jürgen

Decembre 2020

+Obispo Juergen

Qué momento tan maravilloso es el siguiente: En el año 2020, en el año de la pandemia, cuando todo está cerrado, Jesús se reúne con nosotros, como en Juan 20:19: „Las puertas estaban cerradas donde los discípulos fueron reunidos por temor a los judíos, Jesús vino y se paró en el medio, y les dijo: Paz sea con ustedes.“ 

Todos tuvimos nuestras peleas y tribulaciones en este año, ya sea en Alemania, Perú o Canadá. A principios de año, apenas nos conocíamos, pero ahora nos consideramos „… conciudadanos en la casa de Dios“ (nuestra liturgia), y aún más que eso, hermanos y hermanas, no por nacimiento, sino por elección.

En el año de la pandemia, nuestras Iglesias se acercaron más, formaron un cuerpo, y todos esperamos con gran entusiasmo, para trabajar más estrechamente entre sí, para compartir las buenas nuevas, que Jesús está entre nosotros y edificará su pueblo, su Iglesia a través de nuestras manos. 

Vamos a poner esto en marcha, los amo a todos y estoy deseando verlos en persona en 2021 o para el último 2022. 

Y que Jesús, que ama con un corazón herido, os bendiga en este maravilloso tiempo navideño. 

Obispo Juergen

Old Catholic Church of BC

oldcatholicbc@hotmail.com

Der 4. Advent als Finale vor Weihnachten mitten in Down – Shots!  

Die Kraft des Träumens 

Wo keine Vision ist, da gehen die Menschen zugrunde! ( Sprichwörter 29,18) 

Was brauchen wir gerade dringender als Menschen, die das Träumen nicht verlernt haben. In Joel 2,28 heisst es dazu: „ den alten Menschen sollen Träume haben und die Jungen Visionen. 

Was für eine Aussage! 

Wir dürfen uns nicht von den augenblicklichen Situationen, Problemen, Ängsten, Nöten und Gefahren dominieren lassen. Doch die meisten Menschen beerdigen Ihre Träume, wenn Krisen, Probleme und Widerstände auftauchen. 

Als Christen sind das die Situationen, an denen wir wachsten können. 

Unsere Träume sind der Samen für jeglichen Erfolg. 

Dann können wir uns nach vorne in die Zukunft hin entwickeln. Wir kommen in Bewegung. Wir machen etwas. Wir entwickeln uns und sind auf unsere Vision, unseren Traum ausgerichtet. 

Also fokusiere Dich gerade in harten und dunklen Zeiten nicht auf das, was Dich alles belastet ( das solltest Du ernst nehmen), sondern schau` nach vorne und nach oben: 

  • Vorne: das sind Deine Träume 
  • Oben: das ist Dein Glaube, der Weihnachtsstern, der Glaube-die Liebe und die Hoffnung. 

Angst und Zweifel werden immer gestoppt von Glaube und von Hoffnung. 

Wie formuliert es William Shakespeare so schön: „ unsere Zweifel verhindern das zu erreichen, was wir erreichen könnten.“  

„ Es ist nicht die Tragödie Deines Lebens, wenn Du Dein Ziel nicht erreichst. Es ist eine Tragödie, kein Ziel zu haben. Es ist kein Desaster zu sterben und Deine Träume sind noch nicht erfüllt, es ist ein Desaster, nicht zu träumen. Es ist kein Unglück, Deine Ideale nicht zu erreichen. Es ist ein Unglück keine Ideale zu haben, für die es sich zu kämpfen lohnt. Es ist keine Schande, die Sterne nicht zu erreichen. Es ist eine Schande keine Sterne zu haben, nach denen Du Dich sehnst. Nicht Mißerfolg, sondern niedrig zu zielen ist eine Sünde. Du mußt die unmöglichen Träume träumen, die großen Träume, die verrückten Träume, die wunderbaren Träume, denn Gott kann Deine Träume nehmen und diese in unglaubliche Möglichkeiten verwandeln.“ 

Du bekamst einen Traum. Ich möchte, dass Du ihn lebst. Träume den unmöglichen Traum und Du wirst diese Welt bereichern, beschenken und Hoffnung ausstrahlen.. wenn da einer ist, der den unmöglichen Traum träumt! 

Also: Lass` Dich nicht von diesen momentanen Angstbotschaften lähmen. Lebe immer mehr aus dem Geiste dessen, der bald gefeiert wird: diesem liebevollen Heilsbringer. Weihnachten heisst: Lebe aus der Liebe heraus und vertreibe in Deinem Leben das Dunkel und die Angst: Sei ein lichterfüllter, liebevoller, hoffnungsschenkender und begeisterter Mensch. 

Ein lichtvoller Segensgruß an Dich zum 4. Advent 

Dein + Thomas 

 

Handlungsempfehlungen für den bundesweiten „LockDown“

Seelsorger, bitten wir darum, aufmerksam zu sein für die Bedürfnisse der Menschen. Gerade in diesen Tagen werden Einsamkeit, Krankheit, Verzweiflung und andere persönliche Krisen spürbar. Die weihnachtliche Zusage des „Gott-mit-uns“, die göttliche Zuwendung zum Menschen ist uns als Kirche Auftrag. Wir müssen gerade in einer Situation wie der aktuellen da sein; wahrnehmbar, ansprechbar für die „Mühseligen und Beladenen“, aber genauso für die Kinder und Familien.

Schutzkonzept  

Fassung: gültig ab 1. Dezember 2020

Gerry Ehrmann und Generalvikar Oliver van Meeren

36 Jahre verbrachte Gerry Ehrmann erst als Profi und dann als Torwarttrainer beim 1. FC Kaiserslautern. Der heute 61-Jährige gewann als Spieler je zweimal den DFB-Pokal und die Meisterschaft und stand auch 1998 bei einem der größten Triumphe des Klubs im Kader, als die Roten Teufel als Aufsteiger den Titel in der Bundesliga holten. Als Torwarttrainer festigte Ehrmann seinen Status als Klub-Legende, indem er zahlreiche talentierte Torhüter entdeckte und entwickelte. Über viele Jahre galt Kaiserslautern so als Top-Adresse für junge Torhüter und hatte auch deutschlandweit einen guten Ruf.

Die Gerry-Ehrmann-Torwartschule: Diese Keeper brachte der 1. FC Kaiserslautern heraus

Kinder sind unsere Zukunft

+ Bischof Thomas Doell

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

Mitten in den Slams von Peru, Kolumbien, Argentinien und Mexiko sind unsere 40 jungen Missionare tag- täglich bei den Ärmsten, um Ihnen die notwendigsten Nahrungsmittel und Hygiene- sowie Schutzmasken im Angesicht schlimmster für uns kaum vorstellbarer Zustände zu schenken.
Diese jungen Männer leben mitten unter diesen Ärmsten und sind als Arbeitermissionare dankbar für jeden Cent dieser wunderbaren Mission.
Wir haben weder eine große Organisation noch einen Verwaltungsapparat zur Verfügung. Die Gelder werden direkt vor Ort direkt für die Hilfsprojekte dringend benötigt.
Heute geht es um ein konkretes Projekt in Lima/Peru: es handelt sich dabei um ein Begegnungszentrum mit Küche. Der Name:
PROJECTO DINING ROOM SANTIAGO APOSTOL
Es soll der Bevölkerung als Art Rettungsanker und Hilfe bei Problemen dienen. Nähere Information auf der Homepage: https.//ckk-mission.com/peru.
Dieses Haus benötigt monatlich ca. 390,- Euro, um kostendeckend arbeiten zu können.
Ich würde mich riesig freuen, wenn Du an unserer Seite ein Zeichen der Zuversicht, der Hoffnung, des Ermutigens und des Mitgefühls, ja letztendlich der Liebe setzt!
Als Missionsbistum wollen wir ohne großen Verwaltungsapparat helfen, ohne irgendwelche konfessionellen oder kirchlichen Scheuklappen – einfach als Menschen, die ein Herz haben und auch Hände zum Anpacken.
Wie heißt es so deutlich im 1. Johannes 3,17-18:
„denn wie kann Gottes Liebe in einem Menschen bleiben, dem die Not seines Bruders oder seiner Schwester gleichgültig ist, obwohl er selbst alles im Überfluss besitzt? Deshalb, meine Kinder, lasst uns einander lieben: nicht mit leeren Worten, sondern mit tatkräftiger Liebe und in aller Aufrichtigkeit.“
Wir können nicht unbedingt die Welt retten, doch wenn jeder von uns etwas tut, dann können wir Hoffnung schenken. Vielleicht lässt Du das Mitgefühl für diese Not in Deinem Herzen zu.
Wie kannst Du mithelfen?
  1. Eine Spende auf das Konto unserer gemeinnützigen Life Spirit Stiftung: Sparkasse Mainfranken Würzburg, Kto. Nr. DE 29 7905 000000 48 350 045. Verwendungszweck: Peru-Hilfe.
  2. Eine monatliche Überweisung idealerweise ab 35,- Euro mit Abbuchungs-Vollmacht Verwendungszweck: Peru-Hilfe. Auch auf oben angegebenes Konto.
Wichtig: jederzeit beendbar und zu stoppen
 
Natürlich erhältst du auf Wunsch eine Spendenquittung!
In beiden Fällen werden die Spenden direkt zur Missionsstation nach Peru gleitet. Die Transparenz der verwendeten Spenden für die wichtige Hilfe der Unterstützung der Ärmsten kannst Du unter der oben genannten Web – Adresse verfolgen. Ich bin dankbar und sage danke für Deine Partnerschaft für das Gelingen dieses so wichtigen Hilfsprojektes unserer jungen Missionare. Denn das würde diese denke ich, wahnsinnig in ihrem Dienst inspirieren, motivieren und vor allem wissen diese sich dann nicht alleine, denn auch Du bist dabei! 😊
Dir ein wunderbares Weihnachtsfest.
Möge das Licht dieser Weihnacht in Deinem Herzen leuchten und Dich erfreuen.
 
Dein Thomas
CKK- Missionsbistum Deutschland

Verlängerung des Corona-Regelbetriebes

 Liebe Kollegen in der Seelsorge,

nachfolgend möchten wir Ihnen wichtige Informationen zur aktuellen Situation zur Kenntnis geben und bitten um unbedingte Beachtung:

  1. Beschlüsse der Bundesregierung sowie der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder:

Aufgrund der aktuellen Lage haben sich am heutigen Sonntag die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder mit der Bundeskanzlerin beraten und im Wesentlichen folgende Beschlüsse gefasst:

  1. Der Einzelhandel wird geschlossen. Ausnahmen gelten für Geschäfte des täglichen Bedarfes.
  2. Die Schulen werden grundsätzlich geschlossen oder die Präsenzpflicht ausgesetzt. In Kindertagesstätten wird analog verfahren.
  3. Im privaten Bereich dürfen nicht mehr als 5 Personen aus zwei Haushalten zusammenkommen (Ausnahme: An den Weihnachtsfeiertagen sind Treffen mit 4 über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen zuzüglich Kindern im Alter bis 14 Jahre aus dem engsten Familienkreis zulässig).
  4. Arbeitgeber werden gebeten, großzügige Home-Office-Lösungen anzubieten.

Die Maßnahmen treten ab 16.12.2020 in Kraft.

  1. Verlängerung des Corona-Regelbetriebes:

Die gegenwärtige Verschärfung des Infektionsgeschehens bereitet Anlass zur Sorge und hat gleichzeitig die Überprüfung der Präventionsmaßnahmen zwingend erforderlich gemacht. In diesem Lichte wurde beschlossen, die bisher geltenden Regelungen des Corona-Regelbetriebes zunächst bis Ende März 2021 zu verlängern. Unsere Maßnahmen und ihre konsequente Umsetzung durch Sie haben dazu geführt, dass wir als Kirche unsere Seelsorge bislang jederzeit aufrechterhalten und unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern gerecht werden konnten. Hierfür gebührt Ihnen an dieser Stelle nochmals unser aufrichtiger Dank! Spätestens Ende März 2021 erfolgt erneut eine umfassende Überprüfung der Vorgaben des Corona-Regelbetriebes.

  1. Impfkonzept der Bundesregierung:

Es ist uns bewusst, dass die Verfügbarkeit und der Zugang zu einem Impfstoff gegen eine COVID-19-Infektion viele Kolleginnen und Kollegen beschäftigt. Aus diesem Grunde wollen wir die Thematik auch aktiv aufgreifen und die aktuellen Fakten darstellen:

  1. Derzeit ist in Deutschland noch kein Impfstoff zugelassen. Erst Ende des Monats wird damit gerechnet.
  2. Es ist im Moment noch ungeklärt, ob eine geimpfte Person bei erneutem Viruskontakt andere anstecken kann oder nicht.
  3. Es ist nicht klar, wie lange die Impfung wirkt.
  4. Geschwindigkeit und Umfang der Eindämmung der Corona-Pandemie durch Impfungen hängen letztlich auch von der Impfbereitschaft der Bevölkerung ab. Umfragen hierzu sind aktuell sehr volatil und damit wohl nicht sehr verlässlich.

Wir beobachten vor diesem Hintergrund die diesbezügliche Entwicklung sehr genau und werden zum gegebenen Zeitpunkt notwendige Entscheidungen treffen und darüber informieren. Bis dahin können wir nur auf die bei uns umgesetzten Schutzmaßnahmen setzen!

Wir möchten Sie alle in diesem Zusammenhang nochmals an die im Corona-Regelbetrieb festgelegten Abstands- und Hygieneregeln erinnern. Regelmäßiges Händewaschen, die Händedesinfektion, das Tragen einer Alltagsmaske, die Einhaltung des Mindestabstandes und regelmäßiges Lüften sowie die Nutzung der Corona-App sind unsere wesentlichen Erfolgsgaranten. Bitte unterstützen Sie nach wie vor unsere Anstrengungen zum Schutz vor Corona durch die konsequente Umsetzung unserer Maßnahmen. Wir appellieren auch an Ihre Eigenverantwortung im Umgang mit der Pandemie im privaten Bereich, insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Feiertage. Wir bauen nach wie vor auf Ihre aktive Mitwirkung und danken ausdrücklich für die bisher von Ihnen an den Tag gelegte Besonnenheit.

 In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen eine gute Woche und bleiben Sie gesund!

Generalvikar

Oliver van Meeren

14.12.2020

Worte zum 3.Adventssonntag

Gaudete zu Joh.1, 6-8 ,19-28

Vielleicht kennen Sie das Spiel ,,Wer bin ich? „Es ist ein Ratespiel, das gerne auf Partys, geselligen Treffen oder Kindergeburtstagen gespielt wird. Jeder bekommt einen Zettel mit dem Namen einer bekannten Person auf die Stirn geklebt. Nur die anderen können es lesen. Ziel des Spieles ist es, durch geschicktes Fragen herauszubekommen, wen man spielt. Natürlich müssen dazu alle Beteiligten wissen, was jede einzelne Person ausmacht. Welche Eigenschaften hat sie? Was tut sie? Was zeichnet sie besonders aus?
Im heutigen Evangelium scheinen die Spielregeln umgekehrt zu sein. Als wüsste nur Johannes, wen er verkörpert und die zu ihm kommen, versuchten es ihm durch geschicktes Fragen zu entlocken. Als sie ihn fragten, wer bist Du?“ ist ihm sofort klar, dass es ihnen nicht um seine für alle sichtbaren Eigenschaften geht. Er antwortet nicht: Ich bin ein Mann, der in der Wüste lebt, ein Gewand aus Kamelhaaren trägt, die Menschen zur Umkehr ruft und zum Zeichen der Buße tauft. Johannes kennt die eigentliche Frage, die sich hinter dem ,,Wer bist du?“ verbirgt:“ Verkörperst du den Retter, den Messias, der in die Welt kommen soll? Deshalb antwortet er sogleich: „Ich bin nicht der Messias“, Aber damit geben sich die Frager nicht zufrieden, denn sie vermuten: Dieser Johannes muss ein besonderer Mensch sein. Er muss jemanden verkörpern, dessen Wiederkunft bereits in der heiligen Schrift angekündigt Ist. Doch auch die Frage, ob er Elija oder der Prophet sei, verneint er. Aber die Priester zu Leviten drängen weiter: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst?
Und tatsächlich antwortet Johannes mit einer Prophezeiung aus der Heiligen Schrift: Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn! Er selbst ist nicht der Herr, dem er den Weg zu ebnen versucht. Er verweist auf einen anderen: Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach mir kommt -und dem ich nicht wert bin, die Schuhe aufzuschnüren. In einfachere Worte übersetzt: Ich bin es nicht, den ihr sucht. Ihr müsst das Spiel weiterspielen, müsst noch andere Fragen: Wer bist du?“ bis ihr den findet, der antwortet: Ja, ich bin der Messias!
Wollte man kurz und knapp beschreiben, was Johannes ausmacht, so könnte man sagen: Johannes ist ein adventlicher Mensch. Denn ,,Advent „bedeutet Ankunft. Johannes bereitet sich und andere auf die Ankunft Christi vor.
Bei dem Spiel, Wer bin ich“ hat sich manch einer schon den Scherz erlaubt, jemanden den eigenen Namen auf die Stirn zu kleben. Was würden die anderen wohl antworten, wenn sie in diesem Fall die Frage stellen würden: Bin ich ein adventlicher Mensch?“  Vielleicht würden Sie mit ,,Ja“ antworten und denken: Klar bist du ein adventlicher Mensch! Schließlich bereitest du dich auf Weihnachten vor: Backst Plätzchen, kaufst Geschenke und warst schon auf der zweiten Weihnachtsfeier!“
Doch ein adventlicher Mensch im Sinne des Johannes zu sein, bedeutet etwas anderes: Sich nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich auf Weihnachten vorbereiten. Auf Gott größtes Geschenk. Seine Ankunft in unsere Welt. Aber dazu braucht es wenig Wüste: Orte und Zeiten der Stille ,, fernab“ der vorweihnachtlichen Hektik. Es braucht den Blick nach
Innen, der die Frage beantwortet: Bin ich ein Mensch, der in seinem Herzen Platz für die Ankunft Christi hat? Wenn die Antwort „Nein“ lautet, muss ich deshalb noch lange nicht betrübt sein. Heute am Gaudete-Sonntag dürfen wir uns zusagen lassen: „Freut euch! Denn der Herr ist nahe! Es ist immer noch Zeit, ein bisschen aufzuräumen. Und selbst wenn es nur eine winzige Ecke ist, die ich freiräumen kann: Er, der in Gestalt eines kleinen Kindes in die Welt kommen will, wird auch darin Platz finden.

Regionalvikar Michael Reitze

Alles Gute zum Geburtstag lieber
Regionalvikar: Kurat Pfarrer Richard Brütting
Deine Gemeinde. Mitbrüder und Freunde wünschen dir Gottes Segen, Gesundheit und Glück

06.12.2020

2. Adventsonntag

2020

Der kleine Nikolaus

Impuls von + Bischof Thomas

Wir wünschen Euch Zeit

 

Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!

Heilige Barbara

4. Dezember

Schutzpatronin der Bergleute

und der Missions – Region Saarland

Das Leben und die Personder heiligen Barbara selbst liegen im Dunkeln der Geschichte: Was über Barbara bekannt ist, erzählen uns viele Legenden mit einem Kern „Wahrheit“. Auf Darstellungen der Heiligen sieht man oft auch einen Turm, einen Kelch, einen Palmzweig, ein Schwert odereine Krone. Der Gedenktag der hl. Barbara wird am 4. Dezember gefeiert.Nach der Legende lebte und starb sie als Märtyrerin Ende/Anfang des 3. und 4. Jahrhunderts nordöstlich von Istanbul in der heutigen Türkei. Ihr Vater war ein heidnischer Kaufmann undliebte seine Tochter über alles. Weil er aber sehr eifersüchtig und argwöhnisch war, sperrte er sie immer in den Turm seines Hauses ein, wenn er auf Reisen war. Als Barbara von einem ihrer Lehrer vom Christentum erfuhr, ließ sie sich in Abwesenheit des Vaters taufen und ein drittes Fenster zur Erinnerung an die Dreifaltigkeit in den Turm einfügen.Barbaras Vater war entsetzt und versuchte alles, sie vom Christentum abzubringen. Als Barbara sich seinem Wunsch standhaft widersetzte, musste sie schließlich inTodesangst vor dem unerbittlichen Zorn ihres Vaters fliehen, der sie verfolgte und überall suchte. Sie konnte sich zwar kurzzeitig verbergen, wurde aber von einem Hirten verraten. Der Vater brachte die wehrlose Tochter nach Hause zurück, misshandelte sie grausam und enthauptete sie nach der Verurteilung zum Tod schließlich selbst mit seinem Schwert. Dafür wurde er auf dem Heimweg vom Blitz erschlagen. Das alles soll an einem 4. Dezember geschehen sein.Aber warum verehren die Bergleute die hl. Barbara, eine der 14 Nothelfer, als ihre Schutzpatronin? Die Legende erzählt, dass Barbara bei ihrer Flucht an einem steilen Berghang am Ende ihrer Kräfte war. In ihrer Angst vor dem Vater betete sie zu Gott: „Hilf mir! Zeige mir eine Öffnung in den Felsen, wo ich mich verstecken kann!“ Tatsächlich fand das Mädchen einen tiefen Felsspalt, der ihr bis zum Verrat durch einen Hirten Schutz bot.Förderverein Sauerländer Besucherbergwerk Bestwig-Ramsbeck e.V.BergbauwanderwegRamsbeck 27 Die Heilige Barbara–Schutzpatronin der Bergleute

 

Auch der Bergmann wollte immer schon, dass sich der Berg öffnet und den Weg zum wertvollen Erz zeigt. Es ist leicht erklärlich, warum er sich gerade die hl. Barbara als Nothelferin aussuchte. In alten Zeiten begann der Bergmann seine schwere und gefahrvolle Arbeit mit dem Wunsch „Glück zu!“ Er wollte damit ausdrücken: Wenn ich diehl. Barbara um Hilfe anflehe und Glück habe wie sie, führt sie mich zu reichen Bodenschätzen und lässt mich gesund wieder ans Tageslicht zurückkehren. Aus „Glück zu“ wurde später, als die Schächte in immer größere Tiefe reichten, „Glück auf!“ Deshalb ist die hl. Barbara bis heute u.a. die Schutzpatronin der Bergleute geblieben. Auch in unserer ehemaligen Bergbaugemeinde hat St. Barbara einen hohen Stellenwert: Die kath. Kirche in Andreasberg ist ihr geweiht. Vor der Kirche in Ramsbeck findet man sie in Stein gemeißelt mit einem Turm, und für beide Gotteshäuser stifteten die Bergleute jeweils ein Barbara-Fenster.Um den Gedenktag der Märtyrerin am 4. Dezember rankt sich schon seit jeher ein vielfältiges Brauchtum: Jedem sind die „Barbarazweige“ bekannt, die man an diesem Tag vor allem von Kirschbäumen schneidet und ins Wasser stellt. Sie sollen im geheizten Zimmer zu Weihnachten blühen. Für die Bergleute war schon in alter Zeit der 4. Dezember ein Feiertag mit Gottesdienst und anschließendem Festmahl, bei denen eine Bergmannskapelle in Knappenuniform spielte. Seit 1979 treffen sich ehemalige Bergleute in Andreasberg am Barbara-Tag und tauschen gemeinsame Erinnerungen aus. Außerdem werden dort seit einiger Zeit gesegnete Barbarazweige vom Carl-Haber-Stollen in einer Prozession zur Kirche gebracht. Zahlreiche Gäste fahren seit 1995 alljährlich am 4. Dezember mit der Grubenbahn ins Besucherbergwerkein, um unter Tage, an der ehemaligen Kippstation einen Gottesdienst zum Gedenken an die heilige Barbara zu feiern

Der Katakombenpakt

Das „geheime“ Vermächtnis des II. Vatikanischen Konzils

 Quelle der Missionsarbeit unserer Mitbrüder in Süd und Mittelamerika

Erinnern und Erneuern

Das Christ-Katholische Missionsbistum

 

Ein Bischof für die Menschen

Miteinander durch die Krise

 

Interview mit dem Wirtschaftsexperten und Bischof Dr. Thomas Doell

 zur aktuellen Situation

 
 

Die Corona-Pandemie verändert unser aller Leben. Die Situation hat Konsequenzen in Hinblick auf unser Miteinander im sozialen, wirtschaftlichen und politischen Umfeld. Ganz abgesehen von den gesellschaftlichen Spannungen und Spaltungen, die daraus entstehen.

In seinem Podcast “Life Spirit Daily” gibt der Theologe und Wirtschaftsexperte Dr. Thomas Doell praxisnahe und nachvollziehbare Lebenshilfe. Insbesondere jetzt, verrät er im Interview, während der Pandemie geht es ihm darum, Menschen neuen Mut zu machen, sie zu inspirieren und ihnen Wege für ein positives Leben aufzuzeigen. Inspiration ist Leben und Berufung zugleich für Thomas Doell – in diesem Jahr verlieh ihm Bestseller-Autor Hermann Scherer den Excellence Award für seine Inspiration.

Herr Dr. Doell, was hat sich durch die Corona-Pandemie verändert, was beobachten Sie sozusagen mit den Augen des Theologen/Philosophen und gleichzeitig aus der Sicht des Wirtschaftsexperten?

Aktuell können wir in den Medien bezüglich Corona eine eher angstmachende Rhetorik wahrnehmen. Wir erhalten pro Tag circa 100-150 Negativbotschaften in Zusammenhang mit dieser Thematik. Das beeinflusst uns, unsere Wahrnehmung und natürlich auch unser Handeln. Wissenschaftler und Politiker formulieren oftmals dominant und fordernd: Es ist dann eher eine “Droh”-Botschaft, durch Formulierungen wie: “… kann ich nur warnen, lange geht das nicht gut, wird harte Konsequenzen nach sich ziehen, es ist 5 vor 12, wir müssen da hart durchgreifen, sonst …”
Gerade “motivierten” uns führende Politiker und auch andere Fachexperten mit dem Satz: “Das wird ein langer und harter Winter”. Solche Aussagen bewirken unterschiedliche Reaktionen: Der eine resigniert, der andere ignoriert (siehe Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner) und der Dritte agiert und versucht, daraus das Beste für sich zu machen – jeder Mensch hat eigene Reaktionsmuster.

Wie sollten wir mit dieser Ausnahmesituation am besten umgehen?

Als Theologe zitiere ich hier gerne eine Passage aus Paulus: “Wir sollen uns nicht sorgen, vielmehr in der Freude lebendig unser Leben genießen.” Angst und insbesondere Panik sind nie gute Ratgeber, aber ebenso wenig Verdrängung und Ignoranz – im privaten Bereich genauso wie in der Wirtschaft und der Politik. Manch einer sagt, es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen. Genau diese Herausforderungen sollten wir anpacken, dann können wir auch daran wachsen.

… das klingt so einfach, aber wie vermitteln Sie Menschen genau diese Zuversicht? Menschen, die vielleicht angesichts der Corona-Krise wirtschaftlich gerade am Abgrund stehen und wirklich resignieren?

Ich erlebe bei vielen Menschen eine Tendenz, in Krisen in die Angst und in den Selbstzweifel zu gehen. Negative Haltungen brauchen wir nicht trainieren, diese kommen von allein. Umso wichtiger ist es, dass wir uns täglich (neben Vitamin D3, dem Sonnenvitamin) mit starken und aufbauenden Gedanken und Impulsen versorgen.

Können Sie uns ein paar kleine Sofortstrategien für solche spirituellen Aufbauimpulse geben?

Zunächst sollte man seine eigene Situation relativiert betrachten – wir sehen die Dinge immer subjektiv, eine neutrale Betrachtung hilft oft weiter. Vergleiche mit anderen, denen es scheinbar besser geht, sind kontraproduktiv und der erste Schritt zum Unglücklichsein. Vielmehr geht es darum, dankbar zu sein für das, was man hat und nicht zu klagen über das, was man vielleicht nicht oder nicht mehr hat. Dankbarkeit ist einer der wichtigsten Glücksgaranten. Trübsal zu blasen, hilft niemandem weiter. Wer raus aus der (wirtschaftlichen) Krise möchte, muss ambitioniert sein, Visionen entwickeln und an die Zukunft glauben. Das gilt übrigens für jeden erfolgreichen Unternehmer – nicht nur während der Corona-Krise. Menschen brauchen Bilder und Träume. Martin Luther sagte: “… und wüsste ich, die Welt geht morgen zugrunde, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.” Was will er uns damit sagen? Man muss an sich glauben und an das, was alles noch sein kann, egal wie die Umstände gerade sind. Wer sich selbst limitiert, hat alle Zukunftsperspektiven schon verloren.

Was können wir jetzt an Positivem aus dieser Pandemie-Zeit mitnehmen? Welche Werte sind nun wichtig?

Wir brauchen einen Paradigmenwechsel, weg von der Angst, von der Erstarrung, vom Depressiven, hin zu wahren Werten wie Optimismus und Vertrauen, um zu einem wirklichen Miteinander in dieser Welt zu kommen. Wir brauchen einen neuen Geist. Einen Geist des Vertrauens, einen Geist voller Optimismus und einen Geist, der sich nicht so schnell ins Bockshorn jagen lässt. Wir brauchen Selbstvertrauen, Lebensfreude und Liebe.

Jeder von uns trägt die Verantwortung in sich selbst, wie er in dieser Zeit eine hohe Lebensqualität erzielen kann – ohne Zeit zu verschwenden durch Pessimismus, Angst oder durch die Spaltung unserer Gesellschaft.

Wohl kein Psychologe, kein Motivationsforscher, kein Mensch, der in Verantwortung steht, wird mir widersprechen, dass es eine selbsterfüllende Prophezeiung gibt! Wenn wir ein bestimmtes Verhalten oder Ergebnis erwarten, tragen wir direkt oder indirekt selbst dazu bei, dass dieses Verhalten oder Ergebnis auch wirklich eintritt – positiv oder negativ. Ein Unternehmer, der sein Team auch in Krisenzeiten motiviert, statt alles schwarzzumalen, der versucht, Lösungen zu finden, statt den Kopf in den Sand zu stecken, wird gestärkt aus der Krise hervorgehen.

Sie sind in vielen mittleren und großen Unternehmen als Transformator für Unternehmenserfolg der Zukunft beratend tätig. Was braucht es in diesen Unternehmen, um erfolgreich durch die Krise zu kommen?

Krisenmanagement heißt für jede Führungskraft, dass es vor allem um die Faktoren Nähe und Vertrauen zwischen den Mitarbeitern und der Führung geht. Vor allem in Krisen spüren Menschen, ob jemand ehrlich, vertrauensvoll, präsent, einfühlsam, klar und kompetent ist. In meinen Podcasts spreche ich über die Tugenden und Eigenschaften, die eine reife Führungskraft braucht. Die Führungskraft von morgen muss vor allem charakterliches Vorbild und einfühlsamer Partner mit hoher Coachfähigkeit sein.

Was können die Mitarbeiter/-innen aus den “Life Spirit Daily”-Podcasts mitnehmen?

Viele Menschen in Unternehmen sind förmlich aus ihrer Umgebung, ihrem Team, ihrem sozialen Netzwerk oder ihren Ritualen herausgerissen worden. Zudem sind auch die Bedürfnisse nach Sicherheit, Gesundheit, Anerkennung und Zukunftsplanung oft nicht mehr abgedeckt oder gewährleistet. Deshalb ist in einer solchen Situation die bewusste, verantwortungsvolle und achtsame Selbstführung wichtig: Wie also kann ich mein Leben kreativ und konstruktiv gestalten? Dazu gibt der “Life Spirit Daily”-Podcast Anregungen.
Dabei sind mir umsetzbare und praxisnahe Tipps und Strategien sehr wichtig. Aus diesem Grunde achte ich hierbei auf Impulse in folgenden Themenbereichen: Inspiration, Kommunikation, Selbstmanagement, Eigenmotivation und Disziplin.

Denn in herausfordernden Situationen brauchen wir ganzheitliche Ansätze und keine Kalendersprüche, die selten irgendeinen Nachhaltigkeitseffekt haben. Mein Motto dazu: “Harte Zeiten vergehen – starke Menschen bestehen.”

Welche Rolle kann der Glaube in der Krise spielen?

Es mag ungewohnt klingen und doch ist es wahr: Glaube ist alles! Jeder Motivations- und Persönlichkeitstrainer, Coach oder Psychotherapeut wird mir recht geben: Unser Bewusstsein bestimmt unser Sein. In Markus 9, 23 heißt es: “Nach Eurem Glauben wird Euch geschehen. Dem, der glaubt, ist alles möglich.” Was bedeutet das? Du lebst oder Du wirst gelebt! Wir sollten uns von niemandem und auch von keinen äußerlichen Umständen unseren Glauben an ein starkes und glückliches Leben nehmen lassen. Auch harte Zeiten können von uns überwunden werden, wenn wir denn im Glauben, in der Liebe und in der Hoffnung bleiben.

Hier geht”s zu den Podcasts von Bischof Thomas Doell
https://ckk-mission.com/
https://open.spotify.com/show/47dN5d9pvU8aJmHRRD1Pq2?si=mGH3rq6VRpKltpPfKO_JQA
https://podcasts.apple.com/de/podcast/starke-impulse-f%C3%BCr-ein-starkes-leben/id1495583529
https://www.ckk-mission.com
https://www.life-spirit.com
https://www.team-doell.com
Lieber Oliver,
wir wünschen Dir alles Liebe, alles Gute, viel Gesundheit und Gottes Segen zu Deinem Geburtstag.
Wir sind sehr dankbar dafür, dass Du unser Protektor bist.
Wir freuen uns alle auf den Weg nach vorne gemeinsam als Missionsteam.

29.11.2020

 1. Adventsonntag

2020

 
Ich bin so glücklich Euch am Beginn der wunderbarsten Zeit des Jahres schreiben zu können. Wir sind am Beginn der Adventszeit und bereiten uns auf Weihnachten vor. Für uns Christen das wohl ergreifendste Fest: das Fest der Liebe!
Was für ein Jahr! Nicht einfach und doch sind wir hier! Unser Herr der Liebe ist immer mit uns und hat uns durch dieses Jahr gebracht. Niemand hätte geglaubt, wie sich diese unsere Welt in diesem Jahr verändert. Du hast es gut gemacht! Well done! Du kannst stolz und dankbar sein!
Jetzt wünsche ich Dir und uns allen, dass wir uns erinnern, um was es uns wirklich gehen sollte – in diesem unserem Leben: um das, was uns dieses Kind in der Grippe schenkt: Licht in dieser unerlöste und dunkle Welt zu bringen.
Der Mensch und die Menschen zu sein, die den Unterschied machen – egal wie dunkel es erscheinen mag. Wir dürfen uns freuen, denn er, der Heiland, bringt die erlösende Heilsbotschaft, stärker als alles Dunkel.
Lasst uns dann am Heiligen Abend seinen Geburtstag voller Freude und Dankbarkeit feiern.
Ich freue mich auf Dich!
Möge der Herr Euch segnen und beschützen. Möge er Dir sein Lächeln und seine Gnade schenken. Möge der Herr Dir seinen Frieden und seine Freude in Deinem Herzen spüren lassen.
 

+ Bischof Thomas

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29.11.2020
Die Botschaft von Weihnachten lautet: Wir feiern einen Gott, der den Mut hat, Mensch zu werden; einem Gott, der den Mut hat, seine Sehnsucht nach uns Menschen zum Ausdruck zu bringen, indem er selber einer von uns wird. 

Evangelium

nach Markus 13, 24-37

Jesus sprach zu seinen Jüngern: 
In jenen Tagen, nach der großen Not, wird sich die Sonne verfinstern, und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. 
Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommen sehen.
Und er wird die Engel aussenden und die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.
Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.
Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr all das geschehen seht, dass das Ende vor der Tür steht.
Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater. 
Seht euch also vor, und bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist.
Es ist wie mit einem Mann, der sein Haus verließ, um auf Reisen zu gehen: Er übertrug alle Verantwortung seinen Dienern, jedem eine bestimmte Aufgabe; dem Türhüter befahl er, wachsam zu sein. 
Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann der Hausherr kommt, ob am Abend oder um Mitternacht, ob beim Hahnenschrei oder erst am Morgen. Er soll euch, wenn er plötzlich kommt, nicht schlafend antreffen.
Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Seid wachsam!

Inkardination und Umkardination

Die Inkardination ist die Aufnahme eines katholischen Klerikers zu einer ihm übergeordneten Instanz innerhalb der Kirche und das daraus resultierende beiderseitige Rechtsverhältnis. Dessen Beendigung ist die Exkardination.

In der katholischen Kirche muss jeder Kleriker inkardiniert sein, was in can. 265 CIC geregelt ist.

Inkardinationsfähige Instanzen sind nach dem CIC Diözesen oder andere Teilkirchen, Personalprälaturen, Ordensinstitute, Gesellschaften des apostolischen Lebens und, mit besonderer Genehmigung, Säkularinstitute.

Eine Weihe kann nur erfolgen, wenn eine solche Instanz bereit ist, den zu Weihenden zu inkardinieren. Bei Ordensinstituten und Gesellschaften apostolischen Lebens muss der Inkardination als Kleriker die Inkorporation auf Dauer nach can. 266 § 2 CIC vorausgehen. Ein Inkardinationsverhältnis kann von einer auf eine andere Instanz übertragen werden, wenn etwa ein Diözesanpriester von einem Bistum in ein anderes wechselt, ein Diözesanpriester in eine Ordensgemeinschaft eintritt oder ein Ordenspriester seinen Orden verlässt und Diözesanpriester wird, man spricht dann von Umkardination.

Alle unsere Geistlichen sind im Christ-Katholischen Missionsbistum Inkarniert und unterstehen somit der Juristischen von +Bischof Thomas Doell.

Generalvikar

Oliver van Meeren

28.11.2020

Rahmenbedingungen zur Feier öffentlicher Gottesdienste

Übersichtlich: Regeln für die Liturgie anhand der Corona-Ampel. Ferner die angepassten Regelungen aufgrund der achten bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Die Rahmenbedingungen zur Feier öffentlicher Gottesdienste sind anhand einer für alle bayerischen Diözesen erstellten und mit der Staatsregierung abgestimmten Vorlage festgelegt worden. Die jüngsten Änderungen der Rahmenbedingungen sind markiert

Diese gelten auch für die Missions -Gemeinden die in dem Territorium dieser Diözesen Seelsorge anbieten.

Generalvikar Oliver van Meeren

20.11.2020

Papst Franziskus

zur rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften.

Franziskus hatte am Mittwoch die rechtliche Anerkennung homosexueller Partnerschaften gefordert. Eine „gleichgeschlechtliche Ehe“ lehnt er dagegen weiter ab.

In einer bei einem römischen Filmfestival präsentierten Film-Biografie betonte der Papst, Homosexuelle hätten ein Recht auf Familie. Niemand dürfe aufgrund seiner sexuellen Ausrichtung ausgegrenzt werden.

„Wir müssen ein Gesetz über eingetragene Lebenspartnerschaften schaffen, so sind sie rechtlich geschützt“,

sagt Franziskus im Film „Francesco“ ohne Bezug auf ein bestimmtes Land.

Archiv 

Alles Gute zum Geburtstag lieber
Regionalvikar Dietholf Schröder
Deine Gemeinden, Mitbrüder und Freunde wünschen dir Gottes Segen, Gesundheit und Glück

06.11.2020

Alles Gute zum Geburtstag lieber
Bishop Joseph Gérard Alphonse LaPlante
Deine Gemeinden, Mitbrüder und Freunde wünschen dir Gottes Segen, Gesundheit und Glück

Allerheiligen: Wichtig ist, dass die Trauer einen Ort hat

Foto: Dorothee May | Dietholf Schröder im Waldfriedhof "Trauberg" bei Esselbach.

„In den Tagen vor Allerheiligen sieht man in den Ortschaften viele Personen in den Friedhöfen. Zumeist ältere Menschen richten die Gräber her, machen sie winterfest und gestalten sie teilweise neu. Doch die Tradition hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Während in den Dörfern noch viele die Gräber pflegen, sind vor allem in den Städten die Ruhestätten zunehmend mit Steinplatten belegt oder gar verwildert. Diese Entwicklung sieht auch Dietholf Schröder, der den Waldfriedhof „Trauberg“ bei Esselbach betreut.

„Die Eltern wollen den Nachkommen die Grabpflege ersparen“, berichtet er. Dies sei auch ein Grund, warum sich immer mehr Menschen für die Bestattung auf dem Waldfriedhof entscheiden, ist sich Dietholf Schröder sicher. Er beobachtet eine Veränderung der Bestattungskultur. Schröder: „Ich kann eine klare Tendenz zum Thema Vorsorge, vor allem bei Personen ab 60 Jahren erkennen.“ Für ihn hat ein Waldfriedhof „eine ganz andere Energie als ein Friedhof“ – man können hier einfach sitzen und Energie auftanken. Einige Leute nutzen den „Trauberg“ gar als Ausflugsziel, gehen spazieren und genießen die Natur.

Eine letzte Kartenrunde unter dem gemeinsamen Baum   

Der Waldfriedhof bei Esselbach ist überkonfessionell, sodass auch jederzeit Pfarrer oder freie Redner die Bestattung vornehmen können. Eine amüsante Begebenheit, bei all der Trauer, weiß Schröder auch zu berichten: „Einer der ersten Bäume, den wir hier verkauft haben, ist mir besonders in Erinnerung geblieben“. Hier wollten fünf Paare, die regelmäßig zusammen Karten spielen, einen Baum kaufen und auch genauso beerdigt werden, wie sie beim Kartenspielen sitzen. Der „Trauberg“ werde von der Bevölkerung sehr gut angenommen.

Esselbachs Pfarrer Alexander Eckert findet dagegen, dass sich die Bestattungspraxis bei ihm kaum verändert. „95 Prozent aller Beisetzungen, die wir als Pfarreiengemeinschaft betreuen, finden in den Kirchen und Friedhöfen vor Ort statt“, sagt er. Er selbst, so der katholische Priester, habe mit dem Waldfriedhof überhaupt kein Problem. Er hatte sich gewünscht, dass dort ein Altar und Bänke vorhanden sind. Da dies jetzt so ist, sei es möglich, auch vor Ort in der Natur ein Requiem abzuhalten und dann die Urne beizusetzen.

Eckert: „Ich persönlich finde diese Bestattungsform sehr schön, denn der Mensch kommt aus der Schöpfung und kehrt dorthin zurück.“ Es sei ein schöner Gedanke, so der Geistliche, dass alles zu seinem Ursprung zurück geht. Was sich seiner Erfahrung nach tatsächlich über die Jahre verändert habe, sei die Tendenz zu Urnen-, statt zu Erdbestattungen. Dies sei oft darin begründet, dass es immer mehr Krebstote gibt, denen aufgrund der verabreichten Medikamente eine Urnenbestattung angeraten wird.

Für die Verstorbenen beten kann man überall

„Falls der Trend zum Waldfriedhof doch stärker wird, kann es gut sein, dass die Angehörigen immer weniger an die Gräber ihrer Verstorbenen kommen. Für mich persönlich ist das nicht schlimm, weil man überall für die Seelen der Verstorbenen beten kann“, sagt Pfarrer Eckert. Psychologisch sei es allerdings bedenklich, weil Menschen nachgewiesenermaßen einen Ort der Trauer brauchen, um diese psychisch verarbeiten zu können. „Was wir auf dem Friedhof tun, ist für mich vor allem für die Angehörigen. Auch das Absenken der Urne bzw. des Sarges ist ein Akt des Loslassens, des Abgebens des Toten in Gottes Hand.“ Eckert bezeichnet dies als „Seelenhygiene für die Angehörigen“. Wichtig sei hier laut Eckert noch das Requiem und die Eucharistiefeier, um für die verstorbene Seele zu beten.“

Quelle:

Bearbeitet von Dorothee May

MainPost
 

Schutzkonzept für die öffentliche Feier von Gottesdiensten

Die am 28. Oktober von der Bundesregierung mit den Ländern beschlossenen Regeln zum Corona-Schutz bedeuten auch für das kirchliche Leben Veränderungen. Gottesdienste sollen weiterhin – unter Anwendung des bekannten Schutzkonzeptes und strenger Beachtung des Infektionsschutzes – stattfinden können. Auch die Seelsorge wird gewährleistet.

Grundlage aller Überlegungen muss sein, dass jede gottesdienstliche Feier so gestaltet ist, dass sie einerseits würdig ist, andererseits aber die Gefahr der Ansteckung mit dem Corona-Virus weitestgehend vermieden wird Auch in absehbarer Zeit wird es vielen Menschen nicht möglich sein, zur Feier der Gottesdienste in einer Kirche zusammenzukommen.

Es gibt derzeit keinen Ausschluss bestimmter Personengruppen (Risikogruppen) von der Mitfeier der Gottesdienste. Personen, die einer Risikogruppe angehören, wird dennoch dringend geraten, die Entscheidung zu einer Teilnahme sorgfältig abzuwägen.
Die bisherigen Erfahrungen der Feier öffentlicher Gottesdienste unter Einhaltung des Schutzkonzeptes zeigen, dass es möglich und verantwortbar ist.

Zudem lässt es die derzeitige Situation zu, dass Gläubigen, die es wünschen, der Empfang der Eucharistie zuhause oder außerhalb der Feier der Eucharistie ermöglicht wird.

Das Christ-Katholische Missionsbistum übernimmt das Schutzkonzept des Bistums Trier.

„Schritt für Schritt“

 Schutzkonzept für die öffentliche Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier

Taufe – Pilgern – Schöpfung 

Worte der Hoffnung von Bischof Thomas Doell

Life Spirit News

Fight Corona 

In dieser Zeit haben wir eine große Herausforderung, Wir müssen entscheiden, wie wir mit diesem Phänomen Corona umgehen. Du bist herausgefordert. Stell dich persönlich und mach’ du den positiven Unterschied!

“Kirche neu definieren”

Thomas Doell zum Bischof des neuen Christ-Katholischen Missionsbistums ernannt

Im Rahmen eines “Outdoor Impulsgottesdienstes” wurde Thomas Doell aus Karlstadt kürzlich (im Waldfriedhof Trauberg bei Marktheidenfeld) für die Christ-Katholische Kirche in Deutschland zum Bischof des neu gegründeten Christ-Katholischen Missionsbistums ernannt.

Mit der Übergabe des Ernennungsdekrets ist Doell damit für 50 Geistliche und Tausende von Laien weltweit als Bischof verantwortlich. Unterstützt wird Thomas Doell hier in Deutschland von einem starken Führungsteam: Protektor Oliver Van Meeren sowie den Regionalvikaren Richard Brütting, Michael Reitze, Dietholf Schroeder und Roman Weimann.

Mission bedeute begeistert und inspiriert zu sein von einem Auftrag, der Menschen bewegt, bekräftigt Doell. Von daher definiert der frisch ernannte Bischof das Wort und die Bedeutung des Begriffs “Kirche” neu. Aus dem altgriechischen bedeutet es übersetzt: herausgerufen sein, ja sogar verrückt sein.

“Aktuell ist es eher so, dass Kirche in der Gesellschaft kaum oder gar nicht stattfindet. Und doch brauchen wir nichts dringender als die aufbauende, Hoffnung spendende, trostspendende und auch erlösende Botschaft”, so Doell.
Am meisten in Bewegung sieht Doell die Generation 20- bis 35-Jähriger. “In dieser Altersgruppe passiert sehr viel positives Denken, Aufbruchstimmung und eine gewisse Anpackermentalität.” Genauso versteht Doell sein Verständnis von Kirche “Es geht darum, Menschen in Bewegung zu bringen, aufzubauen und starke Botschaften für ein starkes Leben zu schenken.” Der Bischof legt Wert darauf, dass Kirche überkonfessionell die Menschen ansprechen sollte: “Wir dürfen keine konfessionellen Scheuklappen mehr aufsetzen und uns nicht zurückziehen hinter Machtstrukturen und starren Dogmen.”

Sein Missionsbistum wendet sich gerade auch deshalb mit den modernen Kommunikationsmöglichkeiten (podcast: life spirit daily / facebook / instagram/ Linkedin/ Xing/ 7Fachbücher/ Mentoring) an alle Menschen. Darüber hinaus hat das Bistum einen Missionsschwerpunkt in Südamerika. Dort engagiert sich Doell mit einem starken Team von circa 40 begeisterten jungen Missionaren, um Menschen in Not zu helfen. Gerade die Coronakrise hat dort für viele dramatische Auswirkungen (nähere Info unter: ckk-mission.de). Mit der gemeinnützigen Life-Spirit-Stiftung werden viele verschiedene Projekte weltweit unterstützt: z.B. Essensausgaben für Kinder, Schulen, Wasserbrunnen und auch der Aufbau Christlicher Gemeinden.

Über Dr. Thomas Doell
Thomas Doell ist ehrenamtlicher Bischof, hat zwei erwachsene Kinder, kommt vom Bauernhof, liebt das Marathonlaufen und die Natur. Doell ist zudem seit über 30 Jahren als Mentor für Führungskräfte und große Organisationen in Deutschland und europaweit unterwegs.

 

Presse

fair-news

onprnews

WS/node

Grüße von Bischof Jürgen aus Vancouver 

Masken für unsere Mitbrüder in Südamerika

Dank unserem Regionalvikar Dietholf Schröder können wir mit Schutzmasken in unseren Missionen helfen. Da unsere Geistlichen zu denen gehen die Hilfe brauchen ist dieses eine sehr wichtige Hilfe für die Pastorale Arbeit.

 

Priests of St. Raphael’s Parish of the Old Catholic Church of BC

                                          Rev. Fr. Benedickt Dela Cruz                                                                                       Rev. Fr. martin Lotho

Was muss getan werden, damit der Schutz vor dem Virus nicht zum sozialen Tod in Einsamkeit führt?

Ein Film von Arnd Henze und Sonja Kättner-Neumann

Die Altkatholische Kirche von Britisch Kolumbien

Geschichte

 

St. Raphael’s Old Catholic Church

Vancouver, British Columbia

Clergy: Rt. Rev. J. Gérard A. LaPlante, Rt. Rev. Jürgen Schmode, The Rev. Fr. Martin Lotho, The Rev. Fr. Daniel Dulude, The Rev. Fr. Benedick dela Cruz Address:715 East 51st Avenue, Vancouver, BC V5X 1E2

Mission Vieille Catholique du Bon Pasteur

Québec

Clergy The Rev. Fr. Claude Lacroix Address: 1334 Rue Marechal-Foch, Québec, QC G1S 2C4

Oratory of Our Lady of Nativity Old Catholic Mission

Surrey, British Columbia

Chapel Courtyard, Ocean View Cemetery

Burnaby, BC

Clergy: Bishop J. Gérard A. LaPlante, Fr. Jürgen Schmode, Fr. Martin Lotho, Fr. Benedick dela Cruz Address: 4000 Imperial Street, Burnaby, BC

Glaubensbekenntnis von Nizäa –Konstantinopel

Das Missionsbistum der Christ-Katholischen Kirche bekennt sich 

zum Glaubensbekenntnis von Nizäa –Konstantinopel in folgender Fassung.

Das Nizänum stammt aus dem Jahr 325 (Konzil in Nizäa). Der heute verwendete Text stimmt inhaltlich weitgehend mit der Fassung von 381 (Konzil von Konstantinopel) überein.

Die trinitätstheologische Formulierung „Spiritum Sanctum, Dominum et vivificantem, qui ex Patre Filioque procedit“ – „den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht“ gehören zu unserm Glauben und Ekklesiologie.

Wir glauben an den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat,
Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.

Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott,
Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserm Heil ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist
von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Wir bekennen  die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.

Amen.

We believe in one God,
the Father, the Almighty,
maker of heaven and earth,
of all that is, seen and unseen.

We believe in one Lord, Jesus Christ,
the only Son of God,
eternally begotten of the Father,
God from God, Light from Light,
true God from true God,
begotten, not made,
of one Being with the Father;
through him all things were made.
For us and for our salvation
he came down from heaven,
was incarnate of the Holy Spirit and the Virgin Mary
and became truly human.
For our sake he was crucified under Pontius Pilate;
he suffered death and was buried.
On the third day he rose again
in accordance with the Scriptures;
he ascended into heaven
and is seated at the right hand of the Father.
He will come again in glory to judge the living and the dead,
and his kingdom will have no end.

We believe in the Holy Spirit, the Lord, the giver of life,
who proceeds from the Father and the Son,
who with the Father and the Son is worshipped and glorified,
who has spoken through the prophets.
We believe in one holy catholic and apostolic Church.
We acknowledge one baptism for the forgiveness of sins.
We look for the resurrection of the dead,
and the life of the world to come.

Amen.

Credo in unum Deum,
Patrem omnipotentem,
factorem caeli et terrae,
visibilium omnium et invisibilium.

Et in unum Dominum Iesum Christum,
Filium Dei unigenitum,
et ex Patre natum ante omnia saecula,
Deum de Deo, lumen de lumine,
Deum verum de Deo vero,
genitum, non factum,
consubstantialem Patri;
per quem omnia facta sunt.
Qui propter nos homines et propter nostram salutem descendit de caelis,
et incarnatus est de Spiritu Sancto
ex Maria Virgine et homo factus est;
crucifixus etiam pro nobis sub Pontio Pilato,
passus et sepultus est;
et resurrexit tertia die secundum Scripturas,
et ascendit in caelum,
sedet ad dexteram Patris,
et iterum venturus est cum gloria
iudicare vivos et mortuos,
cuius regni non erit finis.

Et in Spiritum Sanctum,
Dominum et vivificantem,
qui ex Patre Filioque procedit,
Qui cum Patre et Filio simul adoratur et conglorificatur:
qui locutus est per prophetas.
Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam.
Confiteor unum baptisma in remissionem peccatorum.
Et exspecto resurrectionem mortuorum,
et vitam venturi saeculi.

Amen.


Die Digitale Diktatur – Harald Lesch

Zum Nachdenken

 Chapel (St. Hubert)Valemount, BC

Bischof Jürgen Schmode – Fr. Benedick  Dela Cruz – Mr. Romain Comeau – Mr. Gerhard Oberauer – Mr. Henry Unger

Papst Franziskus unterzeichnet die «Fratelli tutti» Enzyklika in der unteren Basilika von Franz von Assisi in Italien am 3. Oktober 2020. Vatican Media Handout / EPA

ERSTES KAPITEL

DIE SCHATTEN EINER ABGESCHOTTETEN WELT

9. Ohne den Anspruch zu erheben, eine erschöpfende Analyse zu leisten oder alle Aspekte der Wirklichkeit, in der wir leben, zu berücksichtigen, möchte ich die Aufmerksamkeit nur auf einige Tendenzen der heutigen Welt lenken, welche die Entwicklung einer Geschwisterlichkeit aller Menschen behindern.

Impuls von Bischof Thomas wärend der Besinnungstage

Trauung Laura und Alexander

Enzyklika „Fratelli tutti“

Am 3. Oktober 2020 hat Franziskus in Assisi seine neue Enzyklika unterzeichnen: „Fratelli tutti“.

 

Im siebten Jahr seines Pontifikates schreibt Papst Franziskus aus christlicher Sicht über eine globale Neuorientierung nach der Corona-Pandemie. Am 3. Oktober 2020 hat der Papst seine dritte Enzyklika in Assisi unterzeichnet, die der Vatikan am Tag darauf veröffentlichte: Fratelli tutti – Über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft.

Franziskus hat seit seinem Antritt im März 2013 bisher zwei Enzykliken verfasst: 2013 («Lumen fidei – Licht des Glaubens») und 2015 («Laudato si – Über die Sorge für das gemeinsame Haus»).

„Die folgenden Seiten erheben nicht den Anspruch, die Lehre über die geschwisterliche Liebe umfassend darzustellen. Sie verweilen vielmehr bei ihrer universalen Dimension, bei ihrer Öffnung auf alle hin. Ich lege diese Sozialenzyklika als demütigen Beitrag zum Nachdenken vor.“
(Papst Franziskus, FT 6)

Liliana wieder in Peru

Liliana ist wieder in Peru bei Ihrem Sohn unserem Mitbruder Padre Gutierrez. Sie war in Italien durch die Corona Pandemie gestrandet. Dank der Hilfe von Bischof Jürgen und Thomas war es möglich Ihr zu Helfen und nun auch einen Flug nach Lima zu organisieren.

Kirchen warnen zum Tag der Einheit vor wachsender Ungleichheit Gesellschaftlicher Spaltung entschieden entgegentreten

Die Kirchen haben zum Tag der Deutschen Einheit vor spaltenden Kräften in der Gesellschaft gewarnt. In einem Schreiben erinnern Bischof Bätzing und der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm an die „hohen Werte der demokratischen Freiheit“.

„Wachsende Abstände beobachten wir heute nicht nur veranlasst durch die Corona-Pandemie, sondern auch durch sich verschärfende soziale Ungleichheiten und durch einen sich polarisierenden öffentlichen Diskurs“, heißt es in einem an diesem Freitag veröffentlichten Ökumenischen Wort der Kirchen zu 30 Jahren Deutscher Einheit.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, erinnern zudem an die „hohen Werte der demokratischen Freiheit und des solidarischen Zusammenhalts“.

Respekt, Interesse und Solidarität

Die „Einheit in Vielfalt“ erfordere wechselseitigen Respekt, Interesse und Solidarität, mahnen die Bischöfe. Tendenzen einer gesellschaftlichen Spaltung träten sie entschieden entgegen.

„Wenn wir bedenken, dass die in der Einheit geheilte Teilung Deutschlands in der Katastrophe des Nationalsozialismus wurzelte, erweist sich dieses Auseinanderdriften der Gesellschaft in Form eines erstarkenden Nationalismus oder eines wieder aggressiveren Antisemitismus als ganz besonders fatal.“

Wechselseitiges Zuhören als Grundhaltung

Zudem gelte es, die unterschiedlichen Lebensgeschichten auch jetzt noch zu erzählen, so Bätzing und Bedford-Strohm. Wechselseitiges Zuhören müsse die Grundhaltung sein, in der Menschen mit unterschiedlichen Geschichten aus Ost und West einander begegneten.

Friedlicher Protest, Kerzen und Gebete hätten vor 30 Jahren den Weg zur Wiedervereinigung Deutschland gebahnt. „Heute stehen wir vor der Herausforderung der Corona-Pandemie“, schreiben die Bischöfe: „Wie die Menschen damals vertrauen wir heute auf die Kraft Gottes.

(KNA)

Unser Bischof Thomas

Besinnungstage – Wandern – Pilgern

Traunng Claudia und Sven

Grüße von Bischof Jürgen aus Britisch Kolumbien

Regionalvikar Padre Jesùs – Hilfe für Arme in der Corona pandemie

Das Leben feiern

Alles Gute zum Geburtstag lieber

Bischof Thomas
Deine Gemeinden, Mitbrüder und Freunde wünschen dir Gottes Segen, Gesundheit und Glück und vor allem:

Ich wünsche Dir Zeit

Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben,
Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freun und zu lachen
und wenn Du sie nützt, kannst Du etwas draus machen.

Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken,
nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche Dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge Dir übrig bleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche Dir Zeit, nach den Sternen zu greifen
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche Dir Zeit, zu Dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche Dir: Zeit zu haben zum Leben!

Elli Michler

Gottesdienst zur Errichtung des Christ-Katholischen Missionsbistums

Einführung der Regionalvikare 

Beauftragungen zum Subdiakon

Taufe von Saymen 13.09.2020

Trauung 12.09.2020

Steffi und Julian

Der Synodale Weg

Pressemeldung Der Synodale Weg | Nr. 020

Die Katholische Kirche in Deutschland braucht einen Weg der Umkehr und Erneuerung.

Aus diesem Anlass haben die deutschen Bischöfe im März 2019 einen Synodalen Weg beschlossen, der der gemeinsamen Suche nach Antworten auf die gegenwärtige Situation dient und nach Schritten zur Stärkung des christlichen Zeugnisses fragt. Der Synodale Weg wird von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) getragen.

Brief von Papst Franziskus
An das pilgernde Volk Gottes
in Deutschland
Vatikanstadt, 29. Juni 2019

Bischof – Entspannt

12.09.2020

Interview


Hamburg 1 – Nachgefragt: 11.09.2020

Mit Bischof Thomas Doell

Pfarrer Oliver van Meeren mit Luke Mockridge

10.09.2020 Saarbrücken

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